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Lexikon der Zahnärzte und Kieferchirurgen im „Dritten Reich“ und im Nachkriegsdeutschland

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Dieses Lexikon versteht sich als Nachschlagewerk zu Zahnärzten, Dentisten und Kieferchirurgen, die in der Zeit des „Dritten Reiches„ sowie in den angrenzenden Zeitphasen (d. h. vor 1933 bzw. nach 1945) im deutschen Sprachraum wirkten bzw. hervortraten. Dabei fokussiert der vorliegende zweite Band wie der bereits veröffentlichte Band 1 (A–L) auf Hochschullehrer und wissenschaftlich tätige Fachvertreter – nunmehr mit den Anfangsbuchstaben M–Z. Obwohl die NS-Zeit den zentralen Betrachtungszeitraum bildet, ist das vorliegende Werk weder als Täterlexikon noch als Gedenkbuch konzipiert. Es versammelt gemäß dem Untertitel vielmehr „Täter, Mitläufer, Oppositionelle, Verfolgte“ und politisch „Unbeteiligte“, wobei das Verhältnis des Einzelnen zum Nationalsozialismus durchaus einen zentralen Teil ausmacht. Weitere Schwerpunkte bilden die fachlichen Leistungen sowie die persönlichen Netzwerkstrukturen, in welche die einzelnen Fachvertreter eingebunden waren.

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Lexikon der Zahnärzte und Kieferchirurgen im „Dritten Reich“ und im Nachkriegsdeutschland, Dominik Groß

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lexikon der Zahnärzte und Kieferchirurgen im „Dritten Reich“ und im Nachkriegsdeutschland
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
ISBN10
3955655679
ISBN13
9783955655679
Seria
Opis
Dieses Lexikon versteht sich als Nachschlagewerk zu Zahnärzten, Dentisten und Kieferchirurgen, die in der Zeit des „Dritten Reiches„ sowie in den angrenzenden Zeitphasen (d. h. vor 1933 bzw. nach 1945) im deutschen Sprachraum wirkten bzw. hervortraten. Dabei fokussiert der vorliegende zweite Band wie der bereits veröffentlichte Band 1 (A–L) auf Hochschullehrer und wissenschaftlich tätige Fachvertreter – nunmehr mit den Anfangsbuchstaben M–Z. Obwohl die NS-Zeit den zentralen Betrachtungszeitraum bildet, ist das vorliegende Werk weder als Täterlexikon noch als Gedenkbuch konzipiert. Es versammelt gemäß dem Untertitel vielmehr „Täter, Mitläufer, Oppositionelle, Verfolgte“ und politisch „Unbeteiligte“, wobei das Verhältnis des Einzelnen zum Nationalsozialismus durchaus einen zentralen Teil ausmacht. Weitere Schwerpunkte bilden die fachlichen Leistungen sowie die persönlichen Netzwerkstrukturen, in welche die einzelnen Fachvertreter eingebunden waren.