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Panajotis Kondylis (1943-1998) schuf eine Reihe bedeutender Standardwerke zur europäischen Geistes- und Ideengeschichte. Dabei verband er Forschungen verschiedener Geisteswissenschaften miteinander und entdeckte eine allen gemeinsame Anthropologie. Für sie hatte er sein Opus Magnum, „Das Politische und der Mensch“ vorgesehen. Von den drei Bänden „Grundzüge der Sozialontologie“ konnte er nur den ersten Band (Soziale Beziehung, Verstehen, Rationalität) fertigstellen; für Band II (Gesellschaft als politisches Kollektiv) und III (Identität, Macht, Kultur) liegen für eine Reihe der geplanten Themen die Notate vor. Sie sind eine großartige Fundgrube: Sie geben Einblick in sein methodisches Vorgehen, um den Werken bekannter Autoren (u. a. M. Weber, S. Freud, K. Marx, A. Gehlen, C. Schmitt) gerecht zu werden, sowie darin, wie die Verdichtung seiner Themen schrittweise erfolgt und wo es naheliegt, vorhandene Notizen zu einem Text zu vervollständigen.
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Nachgelassene Notate, Panagiōtēs Kondylēs
- Język
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Nachgelassene Notate
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Panagiōtēs Kondylēs
- Wydawca
- Kohlhammer
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 1260
- ISBN10
- 3170432931
- ISBN13
- 9783170432932
- Seria
- Opis
- Panajotis Kondylis (1943-1998) schuf eine Reihe bedeutender Standardwerke zur europäischen Geistes- und Ideengeschichte. Dabei verband er Forschungen verschiedener Geisteswissenschaften miteinander und entdeckte eine allen gemeinsame Anthropologie. Für sie hatte er sein Opus Magnum, „Das Politische und der Mensch“ vorgesehen. Von den drei Bänden „Grundzüge der Sozialontologie“ konnte er nur den ersten Band (Soziale Beziehung, Verstehen, Rationalität) fertigstellen; für Band II (Gesellschaft als politisches Kollektiv) und III (Identität, Macht, Kultur) liegen für eine Reihe der geplanten Themen die Notate vor. Sie sind eine großartige Fundgrube: Sie geben Einblick in sein methodisches Vorgehen, um den Werken bekannter Autoren (u. a. M. Weber, S. Freud, K. Marx, A. Gehlen, C. Schmitt) gerecht zu werden, sowie darin, wie die Verdichtung seiner Themen schrittweise erfolgt und wo es naheliegt, vorhandene Notizen zu einem Text zu vervollständigen.