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Kiki Kogelnik - now is the time

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Die erste umfassende Monografie ist ein unverzichtbares Standardwerk zur bedeutendsten in Österreich geborenen Pop-Art-Künstlerin. Kiki Kogelnik (1935–1997) zählt zu den herausragenden Künstlerinnen, die international tätig waren. Sie wird als einzige österreichische Protagonistin der Pop-Art angesehen, wobei ihre Kunst weit über diese Kategorisierung hinausgeht. Kogelniks spielerisches, farbenfrohes und politisches Werk umfasst Malerei, Zeichnung, Keramik, Installation und performative Praktiken und bleibt thematisch erstaunlich aktuell. Nach ihrem Studium in Wien gehört sie zur jungen St. Stephan Gruppe. Ihre Reisen durch Europa und die Bekanntschaft mit Sam Francis führen sie 1962 nach New York, wo sie in der aufkommenden Pop-Art-Bewegung arbeitet und Freundschaften zu Künstler*innen wie Roy Liechtenstein und Claes Oldenburg pflegt. Ihr Interesse und ihre kritische Haltung gegenüber Konsumgesellschaft, technischem Fortschritt, Medizin und dem weiblichen Körper sowie ihre Erfahrungen als Künstlerin, Mutter und Ehefrau thematisiert sie bereits ab den 1960er Jahren – lange vor den heutigen Diskursen zu Gender Equality und nachhaltigem Lebensstil. Mit humorvoller Abgründigkeit und kühner Ästhetik findet Kogelnik ihren einzigartigen Weg und gilt heute als eines der vielfältigsten Beispiele für die frühe Kunst der Postmoderne.

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Kiki Kogelnik - now is the time, Kiki Kogelnik

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kiki Kogelnik - now is the time
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3969001064
ISBN13
9783969001066
Seria
Opis
Die erste umfassende Monografie ist ein unverzichtbares Standardwerk zur bedeutendsten in Österreich geborenen Pop-Art-Künstlerin. Kiki Kogelnik (1935–1997) zählt zu den herausragenden Künstlerinnen, die international tätig waren. Sie wird als einzige österreichische Protagonistin der Pop-Art angesehen, wobei ihre Kunst weit über diese Kategorisierung hinausgeht. Kogelniks spielerisches, farbenfrohes und politisches Werk umfasst Malerei, Zeichnung, Keramik, Installation und performative Praktiken und bleibt thematisch erstaunlich aktuell. Nach ihrem Studium in Wien gehört sie zur jungen St. Stephan Gruppe. Ihre Reisen durch Europa und die Bekanntschaft mit Sam Francis führen sie 1962 nach New York, wo sie in der aufkommenden Pop-Art-Bewegung arbeitet und Freundschaften zu Künstler*innen wie Roy Liechtenstein und Claes Oldenburg pflegt. Ihr Interesse und ihre kritische Haltung gegenüber Konsumgesellschaft, technischem Fortschritt, Medizin und dem weiblichen Körper sowie ihre Erfahrungen als Künstlerin, Mutter und Ehefrau thematisiert sie bereits ab den 1960er Jahren – lange vor den heutigen Diskursen zu Gender Equality und nachhaltigem Lebensstil. Mit humorvoller Abgründigkeit und kühner Ästhetik findet Kogelnik ihren einzigartigen Weg und gilt heute als eines der vielfältigsten Beispiele für die frühe Kunst der Postmoderne.