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Konversionsstörungen mit funktionellen neurologischen Symptomen

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Störungen mit funktionellen neurologischen Symptomen, auch bekannt als Konversionsstörungen, sind ein faszinierendes Thema in der Psychotherapie, das bis heute Rätsel aufgibt. Sie zeigen neurologisch beeindruckende Symptome, die jedoch ohne biomedizinische Befunde erklärt werden können. Im Fokus stehen drei Hauptgruppen: Bewegungsstörungen wie Gangstörungen oder Lähmungen, sensorische Störungen von Sehschwäche bis funktioneller Blindheit, sowie dissoziative Anfälle, die epileptischen Anfällen ähneln, jedoch ein normales EEG aufweisen. Die Differenzialdiagnosen im pädiatrischen und neurologischen Bereich sind medizinisch komplex. Der Leitfaden bietet einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu Symptomatik, Klassifikation und Diagnostik. Die diagnostischen Verfahren betonen eine strukturierte Anamnese, die individuelle und familiäre Entwicklungsbedingungen, aktuelle Auslöser und psychosoziale Belastungen berücksichtigt. Die Therapieansätze sind vielfältig und umfassen verhaltensmedizinische sowie psychotherapeutische Interventionen. Eine individualisierte Therapie basiert auf einem verständlichen Störungskonzept und kombiniert symptomzentrierte mit konfliktorientierten Ansätzen. Dazu gehören Diagnosemitteilung, Psychoedukation, Bewältigung von Krankheitsangst, Mobilisierung, Kontingenzmanagement, Interventionen bei Schulabsentismus, sowie verschiedene therapeutische Verfahren. Praxismaterialien und Fallbeispiele unters

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Konversionsstörungen mit funktionellen neurologischen Symptomen, Meinolf Noeker

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Konversionsstörungen mit funktionellen neurologischen Symptomen
Język
niemiecki
Wydawca
Hogrefe
Rok wydania
2023
ISBN10
3801723135
ISBN13
9783801723132
Seria
Opis
Störungen mit funktionellen neurologischen Symptomen, auch bekannt als Konversionsstörungen, sind ein faszinierendes Thema in der Psychotherapie, das bis heute Rätsel aufgibt. Sie zeigen neurologisch beeindruckende Symptome, die jedoch ohne biomedizinische Befunde erklärt werden können. Im Fokus stehen drei Hauptgruppen: Bewegungsstörungen wie Gangstörungen oder Lähmungen, sensorische Störungen von Sehschwäche bis funktioneller Blindheit, sowie dissoziative Anfälle, die epileptischen Anfällen ähneln, jedoch ein normales EEG aufweisen. Die Differenzialdiagnosen im pädiatrischen und neurologischen Bereich sind medizinisch komplex. Der Leitfaden bietet einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu Symptomatik, Klassifikation und Diagnostik. Die diagnostischen Verfahren betonen eine strukturierte Anamnese, die individuelle und familiäre Entwicklungsbedingungen, aktuelle Auslöser und psychosoziale Belastungen berücksichtigt. Die Therapieansätze sind vielfältig und umfassen verhaltensmedizinische sowie psychotherapeutische Interventionen. Eine individualisierte Therapie basiert auf einem verständlichen Störungskonzept und kombiniert symptomzentrierte mit konfliktorientierten Ansätzen. Dazu gehören Diagnosemitteilung, Psychoedukation, Bewältigung von Krankheitsangst, Mobilisierung, Kontingenzmanagement, Interventionen bei Schulabsentismus, sowie verschiedene therapeutische Verfahren. Praxismaterialien und Fallbeispiele unters