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Marguerite Saegesser - American monotypes

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  • 156 stron
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In den USA, ihrer langjährigen Wahlheimat, gelangte Marguerite Saegesser (1922–2011) zu künstlerischem Ruhm, ihre Druckgrafiken und Gemälde waren über zwei Jahrzehnte hinweg immer wieder präsent in Gruppen- und Einzelausstellungen in Kalifornien und New York. In der Schweiz jedoch gilt es, die Bernerin und ihr vielseitiges OEuvre erst noch zu entdecken. Dieses Buch eröffnet nun die Möglichkeit dazu. Es beleuchtet Saegessers Werk mit einem besonderen Fokus auf das für sie zentrale Medium der Monotypie, einem im 17. Jahrhundert entwickelten Druckverfahren, bei dem jeweils nur ein einziges Original entsteht. Aufgezeigt wird zudem, wie Saegesser, die ursprünglich in Lausanne die Bildhauerei erlernt hatte, in den USA ihre künstlerische Bestimmung fand. Im Zentrum stand dabei die Kunstszene im San Francisco der späten 1970er-Jahre und namentlich Sam Francis, herausragender Vertreter des Action-Painting und abstrakten Expressionismus, der ihr zum Freund und Wegbereiter wurde. Francis’ Faszination für die historische Technik der Monotypie übertrug sich rasch auf Marguerite Saegesser, die darin zur Meisterschaft fand und massgeblich zur Wiederbelebung der Monotypie beitrug.

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Marguerite Saegesser - American monotypes, Helen Hirsch

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Marguerite Saegesser - American monotypes
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
156
ISBN10
3039421336
ISBN13
9783039421336
Seria
Opis
In den USA, ihrer langjährigen Wahlheimat, gelangte Marguerite Saegesser (1922–2011) zu künstlerischem Ruhm, ihre Druckgrafiken und Gemälde waren über zwei Jahrzehnte hinweg immer wieder präsent in Gruppen- und Einzelausstellungen in Kalifornien und New York. In der Schweiz jedoch gilt es, die Bernerin und ihr vielseitiges OEuvre erst noch zu entdecken. Dieses Buch eröffnet nun die Möglichkeit dazu. Es beleuchtet Saegessers Werk mit einem besonderen Fokus auf das für sie zentrale Medium der Monotypie, einem im 17. Jahrhundert entwickelten Druckverfahren, bei dem jeweils nur ein einziges Original entsteht. Aufgezeigt wird zudem, wie Saegesser, die ursprünglich in Lausanne die Bildhauerei erlernt hatte, in den USA ihre künstlerische Bestimmung fand. Im Zentrum stand dabei die Kunstszene im San Francisco der späten 1970er-Jahre und namentlich Sam Francis, herausragender Vertreter des Action-Painting und abstrakten Expressionismus, der ihr zum Freund und Wegbereiter wurde. Francis’ Faszination für die historische Technik der Monotypie übertrug sich rasch auf Marguerite Saegesser, die darin zur Meisterschaft fand und massgeblich zur Wiederbelebung der Monotypie beitrug.