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Denkmalpflege in Bremen

Heft 17 - Reformarchitektur

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  • 136 stron
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Der 20. Band der Schriftenreihe „Denkmalpflege in Bremen“ markiert einen bedeutenden Fortschritt in der regelmäßigen Information der Öffentlichkeit über denkmalpflegerische Arbeiten. In diesem Band liegt der Fokus auf der Industriedenkmalpflege in Bremen und Bremerhaven. Eine Rückschau beleuchtet die Umbrüche, die den Übergang von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft prägten und dazu führten, dass Industriebauwerke ins Zentrum der Denkmalpflege rückten. Es wird aufgezeigt, wie die Erfassung und Bewertung aufgegebener Industrie-, Verkehrs- und Versorgungsgebäude voranschritt, mit Beispielen wie der Produktionsstätte der Kaffee HAG und der Bremer Wollkämmerei. Zudem wird erläutert, wie revitalisierte Industriebauten, deren ursprüngliche Nutzung verändert wurde, weiterentwickelt werden oder welche Pläne noch auf Umsetzung warten. Die Vergangenheit und Gegenwart technischer Denkmäler wird betrachtet, darunter die Bahnhöfe Vegesack und Blumenthal sowie die ehemalige Tabakfabrik der Martin Brinkmann AG. Aus industriearchäologischer Sicht wird die Entwicklung der Silberwarenfabrik Koch & Bergfeld beschrieben. Aktuelle Praxisberichte präsentieren Sanierungsbeispiele und neu unter Schutz gestellte Objekte. Beiträge stammen von verschiedenen Autoren, die ihre Expertise in die Schriftenreihe einbringen.

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Denkmalpflege in Bremen, Georg Skalecki

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Denkmalpflege in Bremen
Podtytuł
Heft 17 - Reformarchitektur
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
136
ISBN10
3837810569
ISBN13
9783837810561
Seria
Opis
Der 20. Band der Schriftenreihe „Denkmalpflege in Bremen“ markiert einen bedeutenden Fortschritt in der regelmäßigen Information der Öffentlichkeit über denkmalpflegerische Arbeiten. In diesem Band liegt der Fokus auf der Industriedenkmalpflege in Bremen und Bremerhaven. Eine Rückschau beleuchtet die Umbrüche, die den Übergang von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft prägten und dazu führten, dass Industriebauwerke ins Zentrum der Denkmalpflege rückten. Es wird aufgezeigt, wie die Erfassung und Bewertung aufgegebener Industrie-, Verkehrs- und Versorgungsgebäude voranschritt, mit Beispielen wie der Produktionsstätte der Kaffee HAG und der Bremer Wollkämmerei. Zudem wird erläutert, wie revitalisierte Industriebauten, deren ursprüngliche Nutzung verändert wurde, weiterentwickelt werden oder welche Pläne noch auf Umsetzung warten. Die Vergangenheit und Gegenwart technischer Denkmäler wird betrachtet, darunter die Bahnhöfe Vegesack und Blumenthal sowie die ehemalige Tabakfabrik der Martin Brinkmann AG. Aus industriearchäologischer Sicht wird die Entwicklung der Silberwarenfabrik Koch & Bergfeld beschrieben. Aktuelle Praxisberichte präsentieren Sanierungsbeispiele und neu unter Schutz gestellte Objekte. Beiträge stammen von verschiedenen Autoren, die ihre Expertise in die Schriftenreihe einbringen.