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Selbst- und Fremdsabotage stoppen

Innere Saboteure therapeutisch transformieren

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Von der erfolgreichen Transformation destruktiver Persönlichkeitsanteile in der Therapie - Schritt für Schritt: Saboteur: in definieren, befragen und transformieren - Ziel: An genau dem Punkt weiterkommen, an dem viele Therapien scheitern - Plus: Wort-für-Wort-Anleitungen, Fallbeispiele, Sonderfälle und Pannen In der therapeutischen Arbeit erleben wir immer wieder, dass destruktive Persönlichkeitsanteile den Heilungsprozess sabotieren oder schon Erreichtes wieder zerstören. Besonders häufig geschieht das bei Patientinnen und Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen, Menschen mit Sucht- oder aggressivem Verhalten – sich selbst oder anderen gegenüber. Die Transformation dieser destruktiven in gesunde Anteile ist entscheidend für den heilsamen Fortgang der Therapie und oft die ausschlaggebende Wendung. Der vorgestellte, schulenübergreifend anwendbare Ansatz eignet sich, um schwierigen therapeutischen Prozessen die ersehnte Lösung zu bringen. Vom Auflösen hartnäckiger Widerstände über Suchtdruck und Selbstabwertung bis zur Transformation von Täter-Introjekten bei schwer traumatisierten Menschen reichen die Anwendungsgebiete. Die Technik wird in hypnotherapeutischer Tradition in einer leichten Trance durchgeführt. Sie nutzt Erkenntnisse aus der Ego-State-Arbeit, der energetischen Psychologie und der buddhistischen Achtsamkeitstradition.

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Selbst- und Fremdsabotage stoppen, Anke Precht

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Selbst- und Fremdsabotage stoppen
Podtytuł
Innere Saboteure therapeutisch transformieren
Język
niemiecki
Wydawca
Schattauer
Rok wydania
2023
ISBN10
3608401504
ISBN13
9783608401509
Seria
Opis
Von der erfolgreichen Transformation destruktiver Persönlichkeitsanteile in der Therapie - Schritt für Schritt: Saboteur: in definieren, befragen und transformieren - Ziel: An genau dem Punkt weiterkommen, an dem viele Therapien scheitern - Plus: Wort-für-Wort-Anleitungen, Fallbeispiele, Sonderfälle und Pannen In der therapeutischen Arbeit erleben wir immer wieder, dass destruktive Persönlichkeitsanteile den Heilungsprozess sabotieren oder schon Erreichtes wieder zerstören. Besonders häufig geschieht das bei Patientinnen und Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen, Menschen mit Sucht- oder aggressivem Verhalten – sich selbst oder anderen gegenüber. Die Transformation dieser destruktiven in gesunde Anteile ist entscheidend für den heilsamen Fortgang der Therapie und oft die ausschlaggebende Wendung. Der vorgestellte, schulenübergreifend anwendbare Ansatz eignet sich, um schwierigen therapeutischen Prozessen die ersehnte Lösung zu bringen. Vom Auflösen hartnäckiger Widerstände über Suchtdruck und Selbstabwertung bis zur Transformation von Täter-Introjekten bei schwer traumatisierten Menschen reichen die Anwendungsgebiete. Die Technik wird in hypnotherapeutischer Tradition in einer leichten Trance durchgeführt. Sie nutzt Erkenntnisse aus der Ego-State-Arbeit, der energetischen Psychologie und der buddhistischen Achtsamkeitstradition.