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Die Entwicklung von Ehe und Familie in Europa

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  • 350 stron
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Die zentrale Frage dieses Buches: wie kam es, daß sich etwa ab 300 nach Christus bestimmte allgemeine Züge des europäischen Erscheinungsbildes von Verwandtschaft und Ehe anders gestalten als im antiken Rom, Griechenland, in Israel und Ägypten, anders auch als in den Gesellschaften an den Mittelmeerküsten des Nahen Ostens und Nordafrikas, die diese ablösten? Mit der Beantwortung dieser Fragen versucht Goody zugleich, eine Betrachtungsweise europäischer Institutionen und Einstellungen zu begründen, die zum einen vom Beginn unserer heutigen Zeitrechnung ausgeht – von den mediterranen und nahöstlichen Wurzeln einer Ideologie, die über die letzten 2000 Jahre so überaus wirksam war, im Bereich der Familie ebenso wie in der Theologie, in der Politik ebenso wie in der Produktion – und zum anderen diese europäischen Institutionen und Einstellungen auch unter kulturvergleichendem Aspekt ins Auge gefaßt.

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Die Entwicklung von Ehe und Familie in Europa, Jack Goody

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Entwicklung von Ehe und Familie in Europa
Język
niemiecki
Autorzy
Jack Goody
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1989
Oprawa
miękka
Liczba stron
350
ISBN10
3518283812
ISBN13
9783518283813
Seria
Opis
Die zentrale Frage dieses Buches: wie kam es, daß sich etwa ab 300 nach Christus bestimmte allgemeine Züge des europäischen Erscheinungsbildes von Verwandtschaft und Ehe anders gestalten als im antiken Rom, Griechenland, in Israel und Ägypten, anders auch als in den Gesellschaften an den Mittelmeerküsten des Nahen Ostens und Nordafrikas, die diese ablösten? Mit der Beantwortung dieser Fragen versucht Goody zugleich, eine Betrachtungsweise europäischer Institutionen und Einstellungen zu begründen, die zum einen vom Beginn unserer heutigen Zeitrechnung ausgeht – von den mediterranen und nahöstlichen Wurzeln einer Ideologie, die über die letzten 2000 Jahre so überaus wirksam war, im Bereich der Familie ebenso wie in der Theologie, in der Politik ebenso wie in der Produktion – und zum anderen diese europäischen Institutionen und Einstellungen auch unter kulturvergleichendem Aspekt ins Auge gefaßt.