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Die Kinder des Holocaust

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„Die Kinder des Holocaust“ – jedes Kind ist einzigartig, doch alle teilen dasselbe Schicksal. Ihre Eltern erlebten die Brutalität der Nazis und überlebten Konzentrationslager, während sie nach dem Krieg geboren wurden und in Frieden aufwuchsen. Dennoch verfolgt sie der Holocaust wie ein Fluch, den sie nicht benennen können. Sie tragen eine Last, die sich noch verstärkt, weil viele Eltern nicht über ihre Erfahrungen sprechen wollen, sei es aus Unfähigkeit oder dem Wunsch, ihre Kinder vor schmerzhaften Erinnerungen zu bewahren. Das Trauma zeigt sich im Leben der Nachkommen auf verschiedene Weise: Einige leben als Opfer von Verfolgung, andere fühlen, dass sie für ihre Eltern und Hunderte verlorene Leben leben. Manche versuchen, „durchzuhalten“ und setzen sich gefährlichen Situationen aus, während andere versuchen, ihrer jüdischen Identität zu widerstehen. Ein „normales“ Leben ist für sie schwierig, sie fühlen sich anders und diese Andersartigkeit hindert sie daran, in ihr Umfeld zu passen. Helena Epstein, jüdische Schriftstellerin und Journalistin, hat die Welt bereist, um Menschen mit ähnlichem Schicksal zu treffen. Basierend auf eigenen Erfahrungen und den Geschichten von Gleichaltrigen sowie historischer und psychologischer Forschung hat sie die Spuren dokumentiert, die die erschütternden Erfahrungen der Eltern bei ihren Kindern hinterlassen haben.

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Die Kinder des Holocaust, Helen Epstein

Język
Rok wydania
1990
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Tytuł
Die Kinder des Holocaust
Język
niemiecki
Rok wydania
1990
Liczba stron
341
ISBN10
342311276X
ISBN13
9783423112765
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1979
Oryginalna nazwa
Children of Holocaust
Ocena
4,15 z 5
Opis
„Die Kinder des Holocaust“ – jedes Kind ist einzigartig, doch alle teilen dasselbe Schicksal. Ihre Eltern erlebten die Brutalität der Nazis und überlebten Konzentrationslager, während sie nach dem Krieg geboren wurden und in Frieden aufwuchsen. Dennoch verfolgt sie der Holocaust wie ein Fluch, den sie nicht benennen können. Sie tragen eine Last, die sich noch verstärkt, weil viele Eltern nicht über ihre Erfahrungen sprechen wollen, sei es aus Unfähigkeit oder dem Wunsch, ihre Kinder vor schmerzhaften Erinnerungen zu bewahren. Das Trauma zeigt sich im Leben der Nachkommen auf verschiedene Weise: Einige leben als Opfer von Verfolgung, andere fühlen, dass sie für ihre Eltern und Hunderte verlorene Leben leben. Manche versuchen, „durchzuhalten“ und setzen sich gefährlichen Situationen aus, während andere versuchen, ihrer jüdischen Identität zu widerstehen. Ein „normales“ Leben ist für sie schwierig, sie fühlen sich anders und diese Andersartigkeit hindert sie daran, in ihr Umfeld zu passen. Helena Epstein, jüdische Schriftstellerin und Journalistin, hat die Welt bereist, um Menschen mit ähnlichem Schicksal zu treffen. Basierend auf eigenen Erfahrungen und den Geschichten von Gleichaltrigen sowie historischer und psychologischer Forschung hat sie die Spuren dokumentiert, die die erschütternden Erfahrungen der Eltern bei ihren Kindern hinterlassen haben.