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Chris Stadtlaender beschreibt die Beziehung zwischen Christiane Vulpius und Goethe in einer Chronik, die auf alltägliche Gewohnheiten und Ereignisse liebevoll eingeht und die politischen, gesellschaftlichen und literarischen Vorgänge der Zeit lebendig und anschaulich schildert. Beinahe drei Jahrzehnte lang lebten Goethe und Christiane Vulpius zusammen - zunächst unverheiratet, erst seit 1806 als Ehepaar. Christianes Alltag war bestimmt durch die Pflege von Haus und Garten, um die sie sich sorgsam und mit viel Freude kümmerte, während Goethe seinen literarischen und staatsdienstlichen Aufgaben nachging. Er war oft für Tage und Wochen verreist oder hielt sich im benachbarten Jena auf, um in Ruhe arbeiten zu können; sie verbrachte die Tage mit Haushaltsführung und "Herumgräbeln". Während Goethes Abwesenheit schrieben sie sich lange Briefe. Beide fanden in dieser Verbindung, die die Zeitgenossen und auch die Nachwelt mit Befremden zur Kenntnis genommen haben, gegenseitige Entsprec hung und Unterstützung.
Zakup książki
"Die kleine Welt" am Frauenplan, Chris Stadtlaender
- Język
- Rok wydania
- 1987
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 5,90 zł
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- Tytuł
- "Die kleine Welt" am Frauenplan
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Chris Stadtlaender
- Wydawca
- Pendo
- Rok wydania
- 1987
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3858421383
- ISBN13
- 9783858421388
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Chris Stadtlaender beschreibt die Beziehung zwischen Christiane Vulpius und Goethe in einer Chronik, die auf alltägliche Gewohnheiten und Ereignisse liebevoll eingeht und die politischen, gesellschaftlichen und literarischen Vorgänge der Zeit lebendig und anschaulich schildert. Beinahe drei Jahrzehnte lang lebten Goethe und Christiane Vulpius zusammen - zunächst unverheiratet, erst seit 1806 als Ehepaar. Christianes Alltag war bestimmt durch die Pflege von Haus und Garten, um die sie sich sorgsam und mit viel Freude kümmerte, während Goethe seinen literarischen und staatsdienstlichen Aufgaben nachging. Er war oft für Tage und Wochen verreist oder hielt sich im benachbarten Jena auf, um in Ruhe arbeiten zu können; sie verbrachte die Tage mit Haushaltsführung und "Herumgräbeln". Während Goethes Abwesenheit schrieben sie sich lange Briefe. Beide fanden in dieser Verbindung, die die Zeitgenossen und auch die Nachwelt mit Befremden zur Kenntnis genommen haben, gegenseitige Entsprec hung und Unterstützung.






