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Die Henkerin

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Lizinka, die Tochter eines Philologen, wird mit sechs männlichen Kollegen auf der "Höheren Lehranstalt für Exekutionswesen" zur Henkerin ausgebildet. Im Zuge der Emanzipation zur ersten Henkerin der Welt übrigens. An der Fachschule für Poenologie lernt sie hängen, guillotinieren, pfählen und rädern. Der vielbödige Roman ist mit einer Fülle von Episoden und Geschichten angefüllt, gleichzeitig garniert mit (pseudo-)wissenschaftlichen Essays und Zoten: eine Mischung wie von Bruegel. Biografische Anmerkung Pavel Kohout, 1928 in Prag geboren, zählt zu den international bekanntesten Schriftstellern und Dramatikern. Als einer der Wortführer des "Prager Frühlings" von 1968 wurde er aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen und über 20 Jahre totgeschwiegen. Mitverfasser der "Charta 77", daraufhin 1979 ausgebürgert. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Die Henkerin" (1978), "Wo der Hund begraben liegt" (1987) und "Sternstunde der Mörder" (1995). 2010 erschien seine Autobiografie "Mein tolles Leben mit Hitler, Stalin und Havel". Pavel Kohout lebt heute wieder in Prag.

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Die Henkerin, Pavel Kohout

Język
Rok wydania
1982
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Henkerin
Język
niemiecki
Wydawca
Fischer
Rok wydania
1982
Oprawa
miękka
Liczba stron
404
ISBN10
3596252520
ISBN13
9783596252527
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Katynè
Ocena
3,75 z 5
Opis
Lizinka, die Tochter eines Philologen, wird mit sechs männlichen Kollegen auf der "Höheren Lehranstalt für Exekutionswesen" zur Henkerin ausgebildet. Im Zuge der Emanzipation zur ersten Henkerin der Welt übrigens. An der Fachschule für Poenologie lernt sie hängen, guillotinieren, pfählen und rädern. Der vielbödige Roman ist mit einer Fülle von Episoden und Geschichten angefüllt, gleichzeitig garniert mit (pseudo-)wissenschaftlichen Essays und Zoten: eine Mischung wie von Bruegel. Biografische Anmerkung Pavel Kohout, 1928 in Prag geboren, zählt zu den international bekanntesten Schriftstellern und Dramatikern. Als einer der Wortführer des "Prager Frühlings" von 1968 wurde er aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen und über 20 Jahre totgeschwiegen. Mitverfasser der "Charta 77", daraufhin 1979 ausgebürgert. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Die Henkerin" (1978), "Wo der Hund begraben liegt" (1987) und "Sternstunde der Mörder" (1995). 2010 erschien seine Autobiografie "Mein tolles Leben mit Hitler, Stalin und Havel". Pavel Kohout lebt heute wieder in Prag.