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Ein Jahr auf der Hochebene

Roman

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Geschrieben 1936 und erstmals 1938 veröffentlicht, gilt dieses Buch als eines der bedeutendsten Werke über den Ersten Weltkrieg. Das Altipiano ist das von Asiago, und die Handlung spielt im Jahr von Juni 1916 bis Juli 1917. Es beschreibt ein Jahr kontinuierlicher Angriffe auf uneinnehmbare Schützengräben, absurder Schlachten, die von mit patriotischer Rhetorik und Eitelkeit erfüllten Kommandanten angeordnet wurden, sowie oft tragischer und manchmal grotesker Episoden. Durch diese Erzählungen wird der Krieg in seiner harten Realität von "Müßiggang und Blut", von "Schlamm und Cognac" offenbart. Mit einem trockenen und stellenweise ironischen Stil inszeniert Lussu eine schonungslose Anklage gegen den Horror des Krieges, ohne polemische Töne, und beschreibt kraftvoll und authentisch die Gefühle der Soldaten, ihre Dramen, Fehler und die Unmenschlichkeiten, die zur Niederlage von Caporetto führten.

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Ein Jahr auf der Hochebene, Emilio Lussu

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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4,1
Bardzo dobra
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Tytuł
Ein Jahr auf der Hochebene
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
238
ISBN10
3852563313
ISBN13
9783852563312
Seria
Ocena
4,05 z 5
Opis
Geschrieben 1936 und erstmals 1938 veröffentlicht, gilt dieses Buch als eines der bedeutendsten Werke über den Ersten Weltkrieg. Das Altipiano ist das von Asiago, und die Handlung spielt im Jahr von Juni 1916 bis Juli 1917. Es beschreibt ein Jahr kontinuierlicher Angriffe auf uneinnehmbare Schützengräben, absurder Schlachten, die von mit patriotischer Rhetorik und Eitelkeit erfüllten Kommandanten angeordnet wurden, sowie oft tragischer und manchmal grotesker Episoden. Durch diese Erzählungen wird der Krieg in seiner harten Realität von "Müßiggang und Blut", von "Schlamm und Cognac" offenbart. Mit einem trockenen und stellenweise ironischen Stil inszeniert Lussu eine schonungslose Anklage gegen den Horror des Krieges, ohne polemische Töne, und beschreibt kraftvoll und authentisch die Gefühle der Soldaten, ihre Dramen, Fehler und die Unmenschlichkeiten, die zur Niederlage von Caporetto führten.