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Die Benandanti

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Im Jahr 1582 ermittelt Fra Felice da Montefalco gegen Caterina, genannt die Schielende, eine Frau aus Cividale, Witwe eines gewissen Andrea da Orsaria, die angeklagt ist, „verschiedene böse Zauberkünste“ zu betreiben. Beim Verhör am 14. September erklärt sie, ihr Handwerk sei „zu nähen und zu spinnen“; aber sie könne auch durch Aussprechen einiger Worte, die sie nicht für abergläubisch halte, die Gebrechen der Kinder heilen. Da fragt Fra Felice sie unvermittelt, ob sie Benandantin sei. Caterina streitet ab: „Ich nicht, Herr, ich bin nicht von den Benandanti, aber mein verstorbener Mann, der ging zur Prozession mit den Toten.“

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Die Benandanti, Carlo Ginzburg

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Die Benandanti
Język
niemiecki
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
252
ISBN10
3434462015
ISBN13
9783434462019
Seria
Pierwsze wydanie
1966
Oryginalna nazwa
I Benandanti. Stregoneria e culti agrari tra Cinquecento e Siecento
Ocena
4,25 z 5
Opis
Im Jahr 1582 ermittelt Fra Felice da Montefalco gegen Caterina, genannt die Schielende, eine Frau aus Cividale, Witwe eines gewissen Andrea da Orsaria, die angeklagt ist, „verschiedene böse Zauberkünste“ zu betreiben. Beim Verhör am 14. September erklärt sie, ihr Handwerk sei „zu nähen und zu spinnen“; aber sie könne auch durch Aussprechen einiger Worte, die sie nicht für abergläubisch halte, die Gebrechen der Kinder heilen. Da fragt Fra Felice sie unvermittelt, ob sie Benandantin sei. Caterina streitet ab: „Ich nicht, Herr, ich bin nicht von den Benandanti, aber mein verstorbener Mann, der ging zur Prozession mit den Toten.“