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Deutsche Pioniere im Einsatz

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Die deutsche Pioniertruppe entwickelte sich aus einer ursprünglich rein dienenden bis zum Zweiten Weltkrieg zu einer kämpfenden Waffengattung. So entstanden neben den Spezialpionieren auch Bezeichnungen wie Sturmpioniere, Panzerpioniere etc. Aus diesem weiten Feld zeigt diese Fotodokumentation rund 300 Abbildungen, darunter auch seltene Bilder vom Brückenlegepanzer im Einsatz, von einer Minenhorchkompanie, einer Sondereinheit für uhrengesteuerte Funkfernzündungen über große Entfernungen, und den unvorstellbaren Behelfsbrücken. Besonders interessant ist z. B. die Eisenbahnbrücke über den Asopos (Griechenland) mit ihren 90 m hohen Pfeilern, die unversehrt in deutsche Hände fiel, 1943 jedoch von einem englischen Kommando gesprengt wurde. Da die Brücke operative Bedeutung hatte, wurde sie von Eisenbahnpionieren wieder aufgebaut, was durch fehlende Zufahrtsstraßen besonders erschwert wurde. Kurz vor Vollendung versagte ein hydraulischer Heber, der Überbau kam ins Rutschen und begrub den Oberbauleiter Major Siebert und 27 Mann unter sich.

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Deutsche Pioniere im Einsatz, Horst Riebenstahl

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Deutsche Pioniere im Einsatz
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
389555040X
ISBN13
9783895550409
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Die deutsche Pioniertruppe entwickelte sich aus einer ursprünglich rein dienenden bis zum Zweiten Weltkrieg zu einer kämpfenden Waffengattung. So entstanden neben den Spezialpionieren auch Bezeichnungen wie Sturmpioniere, Panzerpioniere etc. Aus diesem weiten Feld zeigt diese Fotodokumentation rund 300 Abbildungen, darunter auch seltene Bilder vom Brückenlegepanzer im Einsatz, von einer Minenhorchkompanie, einer Sondereinheit für uhrengesteuerte Funkfernzündungen über große Entfernungen, und den unvorstellbaren Behelfsbrücken. Besonders interessant ist z. B. die Eisenbahnbrücke über den Asopos (Griechenland) mit ihren 90 m hohen Pfeilern, die unversehrt in deutsche Hände fiel, 1943 jedoch von einem englischen Kommando gesprengt wurde. Da die Brücke operative Bedeutung hatte, wurde sie von Eisenbahnpionieren wieder aufgebaut, was durch fehlende Zufahrtsstraßen besonders erschwert wurde. Kurz vor Vollendung versagte ein hydraulischer Heber, der Überbau kam ins Rutschen und begrub den Oberbauleiter Major Siebert und 27 Mann unter sich.