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Die Mutterschaftskonstellation

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  • 279 stron
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Stern definiert erstmals eine psychische Konstellation, die bisher als selbstverständlich hingenommen wurde, und verleiht ihr den theoretischen Stellenwert, der ihr zusteht. Die empirisch fundierte Darstellung verschiedener Formen der Mutter-Kind-Psychotherapie und die klinische Orientierung machen das Werk für Forschung und Therapeuten unverzichtbar. Obwohl die Mutter-Kind-Therapie relativ neu ist, existiert bereits eine Vielzahl an Modellen. Sterns systematische und vergleichende Darstellung bietet hier wertvolle Orientierung. Der Begriff „Mutterschaftskonstellation“ beschreibt eine psychische Konstellation, deren zentraler theoretischer Stellenwert oft nicht erkannt wird. Stern thematisiert die wichtigsten subjektiven Anliegen von Müttern, die sie zur Suche nach Hilfe bewegen, und die Form des therapeutischen Bündnisses, die für sie am besten geeignet ist. Er untersucht vier zentrale Themen: die Fähigkeit der Mutter, ihr Baby am Leben zu erhalten; die Entwicklung einer „primären Bezogenheit“ im ersten Lebensjahr; die Verlässlichkeit einer „unterstützenden Matrix“; und die Entwicklung einer neuen Identität. Diese Aspekte definiert er als Bausteine der Mutterschaftskonstellation. Stern betont, dass die therapeutische Situation in der Mutter-Kind-Therapie keine „normale Therapie zweiter Klasse“ ist, sondern eine spezifische klinische Situation mit besonderen Anforderungen und Möglichkeiten. Er beschreibt sowohl psychoanalytisc

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Die Mutterschaftskonstellation, Daniel Stern

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Mutterschaftskonstellation
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
279
ISBN10
3608910026
ISBN13
9783608910025
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
The motherhood constellation
Opis
Stern definiert erstmals eine psychische Konstellation, die bisher als selbstverständlich hingenommen wurde, und verleiht ihr den theoretischen Stellenwert, der ihr zusteht. Die empirisch fundierte Darstellung verschiedener Formen der Mutter-Kind-Psychotherapie und die klinische Orientierung machen das Werk für Forschung und Therapeuten unverzichtbar. Obwohl die Mutter-Kind-Therapie relativ neu ist, existiert bereits eine Vielzahl an Modellen. Sterns systematische und vergleichende Darstellung bietet hier wertvolle Orientierung. Der Begriff „Mutterschaftskonstellation“ beschreibt eine psychische Konstellation, deren zentraler theoretischer Stellenwert oft nicht erkannt wird. Stern thematisiert die wichtigsten subjektiven Anliegen von Müttern, die sie zur Suche nach Hilfe bewegen, und die Form des therapeutischen Bündnisses, die für sie am besten geeignet ist. Er untersucht vier zentrale Themen: die Fähigkeit der Mutter, ihr Baby am Leben zu erhalten; die Entwicklung einer „primären Bezogenheit“ im ersten Lebensjahr; die Verlässlichkeit einer „unterstützenden Matrix“; und die Entwicklung einer neuen Identität. Diese Aspekte definiert er als Bausteine der Mutterschaftskonstellation. Stern betont, dass die therapeutische Situation in der Mutter-Kind-Therapie keine „normale Therapie zweiter Klasse“ ist, sondern eine spezifische klinische Situation mit besonderen Anforderungen und Möglichkeiten. Er beschreibt sowohl psychoanalytisc