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Geschichte Europas

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  • 307 stron
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Klar gegliedert und prägnant formuliert bietet die „Geschichte Europas“ eine brillante Einführung in die Materie. Am Anfang steht die Beantwortung der Frage: „Was heißt Geschichte Europas?“ Anschließend werden die Leserinnen und Leser auf eine kulturgeschichtliche Reise bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts geschickt. In weiterer Folge geht es um die Geschichte Europas im Zeitalter des Protonationalismus und des Nationalismus (1500 bis 1950); der Fall Konstantinopels 1453 und die Entdeckung Amerikas 1492 bedeuten eine Zäsur und bilden die Grundlage eines neuen Europabewusstseins, das bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts reicht. Europa entdecken, Europa begrenzen: Geographische Repräsentationen; Europa einen Körper geben: Europas weibliche Form; Europa politisch imaginieren: Europa- und Friedenspläne; Europa erzählen: Historiographie und Kulturanthropologie. Im Anschluss wird die Geschichte Europas im Zeitalter der Integration (1950 bis 2000) behandelt, das eine neuerliche Zäsur darstellt. Europa visualisieren: Ikonographie, Emblematik, Kartographie; Europa erzählen: Historiographische und öffentliche Diskurse; Der politische Europäismus 1944 bis 1949 und die Gründung des Europarates; Die wirtschaftliche, politische und kulturelle Integration. Das Schlusskapitel knüpft an die jüngste Entwicklung an: Europas österreichische Krise.

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Geschichte Europas, Wolfgang Schmale

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Geschichte Europas
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
307
ISBN10
3205992571
ISBN13
9783205992578
Seria
Opis
Klar gegliedert und prägnant formuliert bietet die „Geschichte Europas“ eine brillante Einführung in die Materie. Am Anfang steht die Beantwortung der Frage: „Was heißt Geschichte Europas?“ Anschließend werden die Leserinnen und Leser auf eine kulturgeschichtliche Reise bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts geschickt. In weiterer Folge geht es um die Geschichte Europas im Zeitalter des Protonationalismus und des Nationalismus (1500 bis 1950); der Fall Konstantinopels 1453 und die Entdeckung Amerikas 1492 bedeuten eine Zäsur und bilden die Grundlage eines neuen Europabewusstseins, das bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts reicht. Europa entdecken, Europa begrenzen: Geographische Repräsentationen; Europa einen Körper geben: Europas weibliche Form; Europa politisch imaginieren: Europa- und Friedenspläne; Europa erzählen: Historiographie und Kulturanthropologie. Im Anschluss wird die Geschichte Europas im Zeitalter der Integration (1950 bis 2000) behandelt, das eine neuerliche Zäsur darstellt. Europa visualisieren: Ikonographie, Emblematik, Kartographie; Europa erzählen: Historiographische und öffentliche Diskurse; Der politische Europäismus 1944 bis 1949 und die Gründung des Europarates; Die wirtschaftliche, politische und kulturelle Integration. Das Schlusskapitel knüpft an die jüngste Entwicklung an: Europas österreichische Krise.