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Panzer-Grenadier-Division Großdeutschland und ihre Schwesterverbände

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Horst Scheiberts Ziel ist es, möglichst komprimiert aber auch umfassend, anhand von Text-, Bild- und Kartenmaterial die Geschichte und das Schicksal aller „Großdeutschland“-Verbände zu dokumentieren. Hervorgegangen aus dem Kommando der Wachtruppe in Berlin und dem Infanterie-Lehrregiment in Döberitz, durchlief die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ eine ähnliche Entwicklung, wie sie schon von anderen Gardetruppen bekannt ist. Aus einem Sonder-, meist Schutzverband wird eine Elitetruppe, der einerseits durch bevorzugte Zuführung von Personal, Waffen und Gerät geholfen, andererseits jedoch große Opfer abverlangt werden. Als Kern des neues Heeres und als Gegengewicht zur sehr stark gewordenen Waffen-SS geplant, wurden die „GD“-Verbände immer mehr erweitert und durch Namensgebung verpflichtet, bis sie schließlich am Kriegsende, fast völlig aufgerieben, untergingen. Weit über 250 Einsatzfotos, viele bisher unveröffentlicht, zahlreiche Wege- und Einsatzskizzen, Truppeneinteilungspläne und Augenzeugenberichte geben einen tiefen Einblick in die historischen Ereignisse.

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Panzer-Grenadier-Division Großdeutschland und ihre Schwesterverbände, Horst Scheibert

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Panzer-Grenadier-Division Großdeutschland und ihre Schwesterverbände
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Horst Scheiberts Ziel ist es, möglichst komprimiert aber auch umfassend, anhand von Text-, Bild- und Kartenmaterial die Geschichte und das Schicksal aller „Großdeutschland“-Verbände zu dokumentieren. Hervorgegangen aus dem Kommando der Wachtruppe in Berlin und dem Infanterie-Lehrregiment in Döberitz, durchlief die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ eine ähnliche Entwicklung, wie sie schon von anderen Gardetruppen bekannt ist. Aus einem Sonder-, meist Schutzverband wird eine Elitetruppe, der einerseits durch bevorzugte Zuführung von Personal, Waffen und Gerät geholfen, andererseits jedoch große Opfer abverlangt werden. Als Kern des neues Heeres und als Gegengewicht zur sehr stark gewordenen Waffen-SS geplant, wurden die „GD“-Verbände immer mehr erweitert und durch Namensgebung verpflichtet, bis sie schließlich am Kriegsende, fast völlig aufgerieben, untergingen. Weit über 250 Einsatzfotos, viele bisher unveröffentlicht, zahlreiche Wege- und Einsatzskizzen, Truppeneinteilungspläne und Augenzeugenberichte geben einen tiefen Einblick in die historischen Ereignisse.