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Psychoanalytisch verstehen, systemisch denken, suggestiv intervenieren

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Peter Fürstenau steht für eine innovative Psychoanalyse, die offen für Erkenntnisse aus anderen Therapierichtungen ist. Sein Fokus liegt klar auf der Zukunft und dem Wohl der Patienten, indem er bewährte Methoden klug integriert. Als aktiver Psychoanalytiker gehört er zu den kritischen Beobachtern der Entwicklung der Psychoanalyse. In seinen früheren Werken thematisierte er bereits den Zustand der Psychoanalyse. In dieser Veröffentlichung verfolgt er das Ziel, die Psychoanalyse zukunftsfähig zu gestalten und sie an die heutigen gesellschaftlichen Bedürfnisse anzupassen, ohne ihre Grundprinzipien aufzugeben. Seine zentrale These besagt, dass die Psychoanalyse nur überleben kann, wenn sie sich wandelt. Er schlägt vor, lösungsorientierte, kurz- und mittelfristige Psychotherapien in die psychoanalytische Praxis zu integrieren, um deren Sterilität zu überwinden. Anhand konkreter Beispiele zeigt er, wie diese Konzepte kompatibel gemacht werden können. Zudem fordert er eine kritische Revision der Lehrinhalte in der Ausbildung und stellt ein neues Curriculum zur Diskussion. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung psychoanalytischen Wissens in nicht-klinischen Bereichen wie psychologischer Beratung, Supervision und Coaching, wo die grundlegenden Fähigkeiten der Psychoanalyse oft übersehen werden.

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Psychoanalytisch verstehen, systemisch denken, suggestiv intervenieren, Peter Fürstenau

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Psychoanalytisch verstehen, systemisch denken, suggestiv intervenieren
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
ISBN10
3608890556
ISBN13
9783608890556
Seria
Tagi
Opis
Peter Fürstenau steht für eine innovative Psychoanalyse, die offen für Erkenntnisse aus anderen Therapierichtungen ist. Sein Fokus liegt klar auf der Zukunft und dem Wohl der Patienten, indem er bewährte Methoden klug integriert. Als aktiver Psychoanalytiker gehört er zu den kritischen Beobachtern der Entwicklung der Psychoanalyse. In seinen früheren Werken thematisierte er bereits den Zustand der Psychoanalyse. In dieser Veröffentlichung verfolgt er das Ziel, die Psychoanalyse zukunftsfähig zu gestalten und sie an die heutigen gesellschaftlichen Bedürfnisse anzupassen, ohne ihre Grundprinzipien aufzugeben. Seine zentrale These besagt, dass die Psychoanalyse nur überleben kann, wenn sie sich wandelt. Er schlägt vor, lösungsorientierte, kurz- und mittelfristige Psychotherapien in die psychoanalytische Praxis zu integrieren, um deren Sterilität zu überwinden. Anhand konkreter Beispiele zeigt er, wie diese Konzepte kompatibel gemacht werden können. Zudem fordert er eine kritische Revision der Lehrinhalte in der Ausbildung und stellt ein neues Curriculum zur Diskussion. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung psychoanalytischen Wissens in nicht-klinischen Bereichen wie psychologischer Beratung, Supervision und Coaching, wo die grundlegenden Fähigkeiten der Psychoanalyse oft übersehen werden.