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An der Schwelle zum totalen Krieg

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  • 495 stron
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Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat die Reihe ›Krieg in der Geschichte‹ in zahlreichen Bänden die große Vielfalt an Fragestellungen und Perspektiven zum Thema Krieg beleuchtet. Sie behandelt die Rolle von Krieg und Militär in verschiedenen historischen Epochen und Gesellschaften seit der Antike. Der Begriff Krieg umfasst dabei alle Formen kriegerischer Konflikte zwischen militärischen oder paramilitärischen Gruppen, von klassischen Schlachten bis zu modernen, technologiegestützten Kriegen, die auch Zivilisten betreffen. Die historiographische Erforschung des Krieges ist eng mit dem Militär und der Zivilgesellschaft verbunden. Die Herausgeber der Reihe orientieren sich an der neuen und kritischen Militärgeschichte, die seit den 1990er Jahren im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewonnen hat. Besonders die Integration sozial-, alltags-, kultur-, mentalitäts- und geschlechterhistorischer Perspektiven hat der Kriegs- und Militärgeschichte neue Impulse gegeben. Die Reihe hat sich zum Ziel gesetzt, die enge Verknüpfung von Militär und Gesellschaft sichtbar zu machen und zu zeigen, wie militärische Strukturen in die zivile Gesellschaft eingebettet sind und diese beeinflussen, während sie gleichzeitig normierend und regulierend auf die Gesellschaft wirken.

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An der Schwelle zum totalen Krieg, Stig Förster

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
An der Schwelle zum totalen Krieg
Język
niemiecki
Wydawca
Schöningh
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
495
ISBN10
3506744828
ISBN13
9783506744821
Ocena
3,6 z 5
Opis
Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat die Reihe ›Krieg in der Geschichte‹ in zahlreichen Bänden die große Vielfalt an Fragestellungen und Perspektiven zum Thema Krieg beleuchtet. Sie behandelt die Rolle von Krieg und Militär in verschiedenen historischen Epochen und Gesellschaften seit der Antike. Der Begriff Krieg umfasst dabei alle Formen kriegerischer Konflikte zwischen militärischen oder paramilitärischen Gruppen, von klassischen Schlachten bis zu modernen, technologiegestützten Kriegen, die auch Zivilisten betreffen. Die historiographische Erforschung des Krieges ist eng mit dem Militär und der Zivilgesellschaft verbunden. Die Herausgeber der Reihe orientieren sich an der neuen und kritischen Militärgeschichte, die seit den 1990er Jahren im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewonnen hat. Besonders die Integration sozial-, alltags-, kultur-, mentalitäts- und geschlechterhistorischer Perspektiven hat der Kriegs- und Militärgeschichte neue Impulse gegeben. Die Reihe hat sich zum Ziel gesetzt, die enge Verknüpfung von Militär und Gesellschaft sichtbar zu machen und zu zeigen, wie militärische Strukturen in die zivile Gesellschaft eingebettet sind und diese beeinflussen, während sie gleichzeitig normierend und regulierend auf die Gesellschaft wirken.