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Heiliger Krieg: Amerikas Kreuzzug

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Norman Mailer, geboren 1923 in Long Branch, New York, wurde mit seinem Romandebüt «Die Nackten und die Toten» (1948) weltbekannt und zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Schriftstellern. In seinen Werken hat er immer wieder Stellung zu politischen Themen bezogen. Für «Heere aus der Nacht» (1968) erhielt er den National Book Award sowie den Pulitzer Preis, mit dem auch «Gnadenlos. Das Lied vom Henker» (1979) ausgezeichnet wurde. Mailer lebt in Provincetown, Massachusetts, und in Brooklyn, New York. Willi Winkler, geboren 1957, war Redakteur der «Zeit», Kulturchef beim «Spiegel» und schreibt seit vielen Jahren für die «Süddeutsche Zeitung». Er ist Autor zahlreicher Bücher, u. a. erschienen «Karl Philipp Moritz» (2006), «Deutschland, eine Winterreise» (2014) und «Luther. Ein deutscher Rebell» (2016). Willi Winkler, der auch als Übersetzer hervorgetreten ist und etwa John Updike, Saul Bellow oder Fran Lebowitz ins Deutsche übertrug, wurde mehrfach für sein Schreiben ausgezeichnet, u. a. mit dem Ben-Witter-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus und dem Michael-Althen-Preis.

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Heiliger Krieg: Amerikas Kreuzzug, Norman Mailer

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Heiliger Krieg: Amerikas Kreuzzug
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
112
ISBN10
3498044923
ISBN13
9783498044923
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Norman Mailer, geboren 1923 in Long Branch, New York, wurde mit seinem Romandebüt «Die Nackten und die Toten» (1948) weltbekannt und zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Schriftstellern. In seinen Werken hat er immer wieder Stellung zu politischen Themen bezogen. Für «Heere aus der Nacht» (1968) erhielt er den National Book Award sowie den Pulitzer Preis, mit dem auch «Gnadenlos. Das Lied vom Henker» (1979) ausgezeichnet wurde. Mailer lebt in Provincetown, Massachusetts, und in Brooklyn, New York. Willi Winkler, geboren 1957, war Redakteur der «Zeit», Kulturchef beim «Spiegel» und schreibt seit vielen Jahren für die «Süddeutsche Zeitung». Er ist Autor zahlreicher Bücher, u. a. erschienen «Karl Philipp Moritz» (2006), «Deutschland, eine Winterreise» (2014) und «Luther. Ein deutscher Rebell» (2016). Willi Winkler, der auch als Übersetzer hervorgetreten ist und etwa John Updike, Saul Bellow oder Fran Lebowitz ins Deutsche übertrug, wurde mehrfach für sein Schreiben ausgezeichnet, u. a. mit dem Ben-Witter-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus und dem Michael-Althen-Preis.