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Der Zauber ist nicht verkäuflich

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Als Teddy, das einzige Kind der Farquars, sein Augenlicht zu verlieren droht, eilt ihm der schwarze Koch, Gideon, mit seinem geheimen Heilwissen zu Hilfe. Doch ›Der Zauber‹ ist nicht verkäuflich. George Chester ist nicht zuletzt dank der Hilfe seines weisen, alten Dieners Smoke zu einem reichen Farmer geworden. Als er sich mit Smokes junger Frau einlässt, kommt es zu einem Unglück – und Chester zu seinem Spitznamen ›Leoparden-George‹. In ›Die zweite Hütte‹ dagegen hat Major Carruthers mit seiner Farm kein Glück, aber ein gutes Herz. Sein Mitgefühl für die Not anderer wird ihm jedoch zum Verhängnis. Doris Lessings afrikanische Geschichten berichten pointiert und einfühlsam vom Zusammenleben von Schwarzen und Weißen. Das brüchige Selbstbewusstsein einer Schicht rückt ins Bild, die das schlechte Erbe des Kolonialismus schlecht verwaltet.

Zakup książki

Der Zauber ist nicht verkäuflich, Doris Lessing

Język
Rok wydania
1981
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,30 zł

Metody płatności

4,2
Bardzo dobra
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Tytuł
Der Zauber ist nicht verkäuflich
Język
niemiecki
Wydawca
Diogenes
Rok wydania
1981
Oprawa
miękka
Liczba stron
382
ISBN10
3257208863
ISBN13
9783257208863
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
African stories
Ocena
4,15 z 5
Opis
Als Teddy, das einzige Kind der Farquars, sein Augenlicht zu verlieren droht, eilt ihm der schwarze Koch, Gideon, mit seinem geheimen Heilwissen zu Hilfe. Doch ›Der Zauber‹ ist nicht verkäuflich. George Chester ist nicht zuletzt dank der Hilfe seines weisen, alten Dieners Smoke zu einem reichen Farmer geworden. Als er sich mit Smokes junger Frau einlässt, kommt es zu einem Unglück – und Chester zu seinem Spitznamen ›Leoparden-George‹. In ›Die zweite Hütte‹ dagegen hat Major Carruthers mit seiner Farm kein Glück, aber ein gutes Herz. Sein Mitgefühl für die Not anderer wird ihm jedoch zum Verhängnis. Doris Lessings afrikanische Geschichten berichten pointiert und einfühlsam vom Zusammenleben von Schwarzen und Weißen. Das brüchige Selbstbewusstsein einer Schicht rückt ins Bild, die das schlechte Erbe des Kolonialismus schlecht verwaltet.