Bookbot

Ocena książki

Parametry

  • 342 strony
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

„Wie tritt man einen Weg in unberührten Schnee?“ Schalamows Erzählungen gehören zu den herausragendsten Leistungen der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Der Autor geht darin einer Schlüsselfrage unserer Gegenwart nach: Wie können Menschen, die über Jahrhunderte in der Tradition des Humanismus erzogen wurden, Auschwitz, Kolyma hervorbringen? Schalamow zieht den Leser der Erzählungen aus Kolyma, deren erster Zyklus in diesem Buch versammelt ist, in die Gegenwart des Lageralltags hinein, ohne Hoffnung auf einen Ausweg: „Viele Kameraden sind gestorben. Aber etwas, das stärker ist als der Tod, ließ ihn nicht sterben. Liebe? Erbitterung? Nein. Der Mensch lebt aus denselben Gründen, aus denen ein Baum, ein Stein, ein Hund lebt.“

Zakup książki

Durch den Schnee : Erzählungen aus Kolyma 1, Варлам Тихонович Шаламов, Gabriele Leupold, Franziska Thun Hohenstein

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,7
Doskonała
85 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Durch den Schnee : Erzählungen aus Kolyma 1
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
342
ISBN10
388221600X
ISBN13
9783882216004
Pierwsze wydanie
1951
Oryginalna nazwa
Voskresenije listvennicy
Ocena
4,7 z 5
Opis
„Wie tritt man einen Weg in unberührten Schnee?“ Schalamows Erzählungen gehören zu den herausragendsten Leistungen der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Der Autor geht darin einer Schlüsselfrage unserer Gegenwart nach: Wie können Menschen, die über Jahrhunderte in der Tradition des Humanismus erzogen wurden, Auschwitz, Kolyma hervorbringen? Schalamow zieht den Leser der Erzählungen aus Kolyma, deren erster Zyklus in diesem Buch versammelt ist, in die Gegenwart des Lageralltags hinein, ohne Hoffnung auf einen Ausweg: „Viele Kameraden sind gestorben. Aber etwas, das stärker ist als der Tod, ließ ihn nicht sterben. Liebe? Erbitterung? Nein. Der Mensch lebt aus denselben Gründen, aus denen ein Baum, ein Stein, ein Hund lebt.“