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Der Fremdling

Roman

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Yakup Kadri, geboren 1889 in Kairo, gestorben 1974 in Ankara, ist einer der wichtigsten türkischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Der Fremdling (1933, deutsch 1939) enthält in Tagebuchform die Geschichte eines adligen Intellektuellen, der als Offizier im Ersten Weltkrieg einen Arm verloren hat und sich am Ende des Krieges aus dem von westlichen Truppen besetzten Istanbul aufs Land in ein anatolisches Dorf zurückzieht. Dort erlebt er die Enttäuschung seines Lebens: Die Bauern interessieren sich kein bißchen für das Schicksal der Hauptstadt, für westliche Ideen, für den General Kemal (Kemal Atatürk) und dessen Vision von der türkischen Nation. »Wir sind keine Türken, Herr.« »Ja, was seid ihr dann?« »Wir sind Mohammedaner, Gott sei Lob und Dank.«

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Der Fremdling, Yakup Kadri Karaosmanoğlu

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(twarda)
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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Der Fremdling
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1989
Oprawa
twarda
Liczba stron
246
ISBN10
3518019945
ISBN13
9783518019948
Seria
Pierwsze wydanie
1932
Oryginalna nazwa
Yaban
Ocena
4 z 5
Opis
Yakup Kadri, geboren 1889 in Kairo, gestorben 1974 in Ankara, ist einer der wichtigsten türkischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Der Fremdling (1933, deutsch 1939) enthält in Tagebuchform die Geschichte eines adligen Intellektuellen, der als Offizier im Ersten Weltkrieg einen Arm verloren hat und sich am Ende des Krieges aus dem von westlichen Truppen besetzten Istanbul aufs Land in ein anatolisches Dorf zurückzieht. Dort erlebt er die Enttäuschung seines Lebens: Die Bauern interessieren sich kein bißchen für das Schicksal der Hauptstadt, für westliche Ideen, für den General Kemal (Kemal Atatürk) und dessen Vision von der türkischen Nation. »Wir sind keine Türken, Herr.« »Ja, was seid ihr dann?« »Wir sind Mohammedaner, Gott sei Lob und Dank.«