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Das Dosenmilch-Trauma

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Irrwitziger Roman ›Das Dosenmilch-Trauma‹ ist eine Zeitreise der etwas anderen Art durch eine Kindheit und Jugend, wie sie schlimmer nicht hätte sein können. Aufgewachsen als Kind der beiden einzigen bayerischen 68er (»Mama und Papa hatte ich nicht, ich mußte immer Eberhard und Renate sagen!«), macht Jess Jochimsen klar, warum seine Generation heute so ist, wie sie ist. Was bedeutet es, wenn die Eltern auf Che Guevara und freie Liebe stehen, man selbst aber Wickie und Winnetou als Helden auserkoren hat und ›La Boum‹ für den Gipfel der Erotik hält? Was wird aus einem, der von Freaks erzogen wurde und eigentlich immer normal sein wollte? Die Stories dieses Buches, mal grotesk, mal liebevoll komisch, verdichten sich zu einem irrwitzigen Roman des Erwachsenwerdens, zu einem präzisen Bild der heutigen Endzwanziger, deren wichtigste Frage nie »links oder rechts?« war, sondern »Geha oder Pelikan?«. »Jess Jochimsen ist ein begnadeter Schilderer von Kindheits-Katastrophen.« Süddeutsche Zeitung

Wydanie

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Das Dosenmilch-Trauma, Jess Jochimsen

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,25 zł

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3,6
Bardzo dobra
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Tytuł
Das Dosenmilch-Trauma
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
ISBN10
3423203706
ISBN13
9783423203708
Seria
Kategorie
Ocena
3,55 z 5
Opis
Irrwitziger Roman ›Das Dosenmilch-Trauma‹ ist eine Zeitreise der etwas anderen Art durch eine Kindheit und Jugend, wie sie schlimmer nicht hätte sein können. Aufgewachsen als Kind der beiden einzigen bayerischen 68er (»Mama und Papa hatte ich nicht, ich mußte immer Eberhard und Renate sagen!«), macht Jess Jochimsen klar, warum seine Generation heute so ist, wie sie ist. Was bedeutet es, wenn die Eltern auf Che Guevara und freie Liebe stehen, man selbst aber Wickie und Winnetou als Helden auserkoren hat und ›La Boum‹ für den Gipfel der Erotik hält? Was wird aus einem, der von Freaks erzogen wurde und eigentlich immer normal sein wollte? Die Stories dieses Buches, mal grotesk, mal liebevoll komisch, verdichten sich zu einem irrwitzigen Roman des Erwachsenwerdens, zu einem präzisen Bild der heutigen Endzwanziger, deren wichtigste Frage nie »links oder rechts?« war, sondern »Geha oder Pelikan?«. »Jess Jochimsen ist ein begnadeter Schilderer von Kindheits-Katastrophen.« Süddeutsche Zeitung