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Dunkle Zeichen

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Nach drei mysteriösen Morden sieht sich Arbogast gezwungen, seine Heimat zu verlassen, da er um sein Leben fürchtet. Die Prophezeiung der alten Gret lässt ihn glauben, dass er der Nächste sein könnte. Doch wer möchte einem mittellosen Knecht wie ihm nach dem Leben trachten? Während seiner Flucht wird er von dunklen Vorzeichen verfolgt, die nichts Gutes verheißen. Günther Bentele, geboren 1941, unterrichtet Deutsch, Geschichte, Ethik und Philosophie. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. In seiner Heimatstadt Bietigheim hat er sich maßgeblich für den Erhalt und die Gestaltung der historischen Altstadt eingesetzt, was zu zahlreichen Veröffentlichungen in der Bau- und Ortsgeschichte sowie der Volks- und Landeskunde führte. Zudem verfasst er historische Jugendbücher. Für seinen Roman „Wolfsjahre“ erhielt er 1998 den Friedrich-Gerstäcker-Preis, und für „Schwarzer Valentinstag“ wurde ihm im Mai 2000 der Kinder- und Jugendkrimipreis „Martin“ verliehen. Arbogast, ein Knecht und Pilger, erinnert sich an seine Kindheit, als er nach dem Tod seiner Eltern, die an einer Seuche starben, zu seinem Pflegevater kam. Nach dem Tod seines Pflegevaters und seiner Pflegemutter erhielt er ein beinernes Pilgerzeichen als sein einziges Erbe, das ihn auf seiner Reise begleitet.

Wydanie

Zakup książki

Dunkle Zeichen, Günther Bentele

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
2 Ocena

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Tytuł
Dunkle Zeichen
Język
niemiecki
Wydawca
Thienemann
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
314
ISBN10
3522174194
ISBN13
9783522174190
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Nach drei mysteriösen Morden sieht sich Arbogast gezwungen, seine Heimat zu verlassen, da er um sein Leben fürchtet. Die Prophezeiung der alten Gret lässt ihn glauben, dass er der Nächste sein könnte. Doch wer möchte einem mittellosen Knecht wie ihm nach dem Leben trachten? Während seiner Flucht wird er von dunklen Vorzeichen verfolgt, die nichts Gutes verheißen. Günther Bentele, geboren 1941, unterrichtet Deutsch, Geschichte, Ethik und Philosophie. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. In seiner Heimatstadt Bietigheim hat er sich maßgeblich für den Erhalt und die Gestaltung der historischen Altstadt eingesetzt, was zu zahlreichen Veröffentlichungen in der Bau- und Ortsgeschichte sowie der Volks- und Landeskunde führte. Zudem verfasst er historische Jugendbücher. Für seinen Roman „Wolfsjahre“ erhielt er 1998 den Friedrich-Gerstäcker-Preis, und für „Schwarzer Valentinstag“ wurde ihm im Mai 2000 der Kinder- und Jugendkrimipreis „Martin“ verliehen. Arbogast, ein Knecht und Pilger, erinnert sich an seine Kindheit, als er nach dem Tod seiner Eltern, die an einer Seuche starben, zu seinem Pflegevater kam. Nach dem Tod seines Pflegevaters und seiner Pflegemutter erhielt er ein beinernes Pilgerzeichen als sein einziges Erbe, das ihn auf seiner Reise begleitet.