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Geh nicht so schnell in diese dunkle Nacht

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  • 608 stron
  • 22 godziny czytania

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In Lobo Antunes’ neuem Roman spricht die junge Maria Clara über ihre Gefühle, während ihr Vater möglicherweise im Sterben liegt. Das Werk ist ein Mosaik aus möglichen Wahrheiten, das zwischen Schöpfung und Tod oszilliert und die Worte zum Funkeln bringt. Maria Clara fühlt sich in ihrer Familie fremd und flüchtet in ihre eigene Welt, die sich von der ihrer schönen Schwester und der ihrer unglücklich verheirateten Eltern unterscheidet. Als ihr Vater, ein Waffenhändler, ins Krankenhaus kommt, entdeckt sie heimlich auf dem Dachboden ihrer großbürgerlichen Villa in Estoril alte Erinnerungen und erfindet eine Familie für ihn, der behauptet, keine zu haben. Sie konfrontiert die bedeutenden Vorfahren ihrer Mutter mit einer anderen Geschichte: Adelaide, das Dienstmädchen, soll die Mutter ihres Vaters sein. Diese Figuren gewinnen an Leben und widersprechen Maria Clara, was ein faszinierendes Tableau von Gefühlen und Erinnerungen schafft. Aus den verschiedenen Stimmen, die auf Maria Clara zurückführen, entsteht ein komplexes Bewusstseinslabyrinth, das versucht, das Unaussprechliche darzustellen. Der Titel variiert Dylan Thomas’ Gedicht und der Roman ist sprachlich der kunstvollste des Autors, ein weiterer Schritt hin zur puren Sprache.

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Geh nicht so schnell in diese dunkle Nacht, Antonio Lobo Antunes

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Geh nicht so schnell in diese dunkle Nacht
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
608
ISBN10
3630870910
ISBN13
9783630870915
Seria
Kategorie
Tagi
Oryginalna nazwa
Não entres tão depressa nessa noite escura
Opis
In Lobo Antunes’ neuem Roman spricht die junge Maria Clara über ihre Gefühle, während ihr Vater möglicherweise im Sterben liegt. Das Werk ist ein Mosaik aus möglichen Wahrheiten, das zwischen Schöpfung und Tod oszilliert und die Worte zum Funkeln bringt. Maria Clara fühlt sich in ihrer Familie fremd und flüchtet in ihre eigene Welt, die sich von der ihrer schönen Schwester und der ihrer unglücklich verheirateten Eltern unterscheidet. Als ihr Vater, ein Waffenhändler, ins Krankenhaus kommt, entdeckt sie heimlich auf dem Dachboden ihrer großbürgerlichen Villa in Estoril alte Erinnerungen und erfindet eine Familie für ihn, der behauptet, keine zu haben. Sie konfrontiert die bedeutenden Vorfahren ihrer Mutter mit einer anderen Geschichte: Adelaide, das Dienstmädchen, soll die Mutter ihres Vaters sein. Diese Figuren gewinnen an Leben und widersprechen Maria Clara, was ein faszinierendes Tableau von Gefühlen und Erinnerungen schafft. Aus den verschiedenen Stimmen, die auf Maria Clara zurückführen, entsteht ein komplexes Bewusstseinslabyrinth, das versucht, das Unaussprechliche darzustellen. Der Titel variiert Dylan Thomas’ Gedicht und der Roman ist sprachlich der kunstvollste des Autors, ein weiterer Schritt hin zur puren Sprache.