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Die Regenhexe

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»Ich bin die erste und die letzte. Ich bin die Verehrte und die Verachtete. Ich bin die Hure, und ich bin die Heilige.« In diesem leidenschaftlichen, poetischen Roman erzählt Jurga Ivanauskaitë das Schicksal dreier Frauen, deren Leben auf eigenartige Weise miteinander verflochten sind. Viktorija, genannt Vika, kann ihre Liebe zu dem Priester Paulius nicht überwinden, selbst als er ins Kloster geht, um von ihr loszukommen. In Gesprächen mit einer Psychoanalytikerin offenbart sie ihren Schmerz und den Wunsch nach Rache an Paulius und allen Männern. Marija Viktorija befindet sich im Kerker der Inquisition, wo sie nicht nur eine verbotene Liebe zu dem heiligen Mann Povilas hegt, sondern auch um das Evangelium der Maria Magdalena weiß, das als Machwerk des Teufels gilt. Schließlich hofft Maria Magdalena auf einen schnellen Tod, als sie gesteinigt werden soll, doch ein Mann, dessen Geschichte sie später aufschreiben wird, rettet sie – sein Name ist Jesus. Der Roman erhält eine eigene Deutungsebene durch das literarische Spiel mit neutestamentlichen Quellen sowie apokryphen und mystischen Schriften. Diese Aspekte führten zu heftigen Diskussionen in Litauen, wo die ursprüngliche Ausgabe als pornographisch und antichristlich eingestuft wurde, was den Verkauf nur in Erotikläden erlaubte.

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Die Regenhexe, Jurga Ivanauskaitė

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Regenhexe
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN10
3423243244
ISBN13
9783423243247
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1993
Oryginalna nazwa
Ragana ir lietus
Ocena
3,6 z 5
Opis
»Ich bin die erste und die letzte. Ich bin die Verehrte und die Verachtete. Ich bin die Hure, und ich bin die Heilige.« In diesem leidenschaftlichen, poetischen Roman erzählt Jurga Ivanauskaitë das Schicksal dreier Frauen, deren Leben auf eigenartige Weise miteinander verflochten sind. Viktorija, genannt Vika, kann ihre Liebe zu dem Priester Paulius nicht überwinden, selbst als er ins Kloster geht, um von ihr loszukommen. In Gesprächen mit einer Psychoanalytikerin offenbart sie ihren Schmerz und den Wunsch nach Rache an Paulius und allen Männern. Marija Viktorija befindet sich im Kerker der Inquisition, wo sie nicht nur eine verbotene Liebe zu dem heiligen Mann Povilas hegt, sondern auch um das Evangelium der Maria Magdalena weiß, das als Machwerk des Teufels gilt. Schließlich hofft Maria Magdalena auf einen schnellen Tod, als sie gesteinigt werden soll, doch ein Mann, dessen Geschichte sie später aufschreiben wird, rettet sie – sein Name ist Jesus. Der Roman erhält eine eigene Deutungsebene durch das literarische Spiel mit neutestamentlichen Quellen sowie apokryphen und mystischen Schriften. Diese Aspekte führten zu heftigen Diskussionen in Litauen, wo die ursprüngliche Ausgabe als pornographisch und antichristlich eingestuft wurde, was den Verkauf nur in Erotikläden erlaubte.