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Krishnas Schatten

Roman

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  • 704 strony
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Kiran Nagarkar erzählt in seinem Roman eine faszinierende Dreiecksgeschichte zwischen einem Gott, einem eifersüchtigen Prinzen und der Prinzessin Mirabai im Indien des 16. Jahrhunderts. Zu Beginn der Hochzeit zwischen dem Kronprinzen von Chittor und Mirabai verweigert sich die Prinzessin ihrem Prinzen, da sie bereits dem Gott Krishna versprochen ist. Diese amüsante Liebes- und Eifersuchtsgeschichte ist eingebettet in die politischen Machtkämpfe der Zeit. Der rajputische Herrscher Mewar befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Macht, während die Rajputen, ein kriegerischer und ritterlicher Stamm, Rajputana, das heutige Rajasthan, dominieren. Sie gehören zur zweiten der vier Varna-Kasten und sind somit sehr einflussreich. Ihre Konflikte mit den Sultanaten von Delhi sind historisch belegt. Der Roman bietet nicht nur eine persönliche Erzählung über Mirabai, die eine Liaison mit Krishna hatte, sondern beleuchtet auch die Machtsituation am Hofe von Rajputana. Nagarkar verleiht Mirabais Geschichte eine neue Dimension, indem er sie als Prinzessin darstellt, die sich dem Kronprinzen verweigert, um ihrer Liebe zu Krishna treu zu bleiben. Sowohl der Machtkampf des rajputischen Herrschers als auch die Legende der Mirabai sind für Indien von großer Bedeutung.

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Krishnas Schatten, Kiran Nagarkar

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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4,2
Bardzo dobra
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Tytuł
Krishnas Schatten
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
704
ISBN10
3596031761
ISBN13
9783596031764
Seria
Oryginalna nazwa
Cuckold
Ocena
4,2 z 5
Opis
Kiran Nagarkar erzählt in seinem Roman eine faszinierende Dreiecksgeschichte zwischen einem Gott, einem eifersüchtigen Prinzen und der Prinzessin Mirabai im Indien des 16. Jahrhunderts. Zu Beginn der Hochzeit zwischen dem Kronprinzen von Chittor und Mirabai verweigert sich die Prinzessin ihrem Prinzen, da sie bereits dem Gott Krishna versprochen ist. Diese amüsante Liebes- und Eifersuchtsgeschichte ist eingebettet in die politischen Machtkämpfe der Zeit. Der rajputische Herrscher Mewar befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Macht, während die Rajputen, ein kriegerischer und ritterlicher Stamm, Rajputana, das heutige Rajasthan, dominieren. Sie gehören zur zweiten der vier Varna-Kasten und sind somit sehr einflussreich. Ihre Konflikte mit den Sultanaten von Delhi sind historisch belegt. Der Roman bietet nicht nur eine persönliche Erzählung über Mirabai, die eine Liaison mit Krishna hatte, sondern beleuchtet auch die Machtsituation am Hofe von Rajputana. Nagarkar verleiht Mirabais Geschichte eine neue Dimension, indem er sie als Prinzessin darstellt, die sich dem Kronprinzen verweigert, um ihrer Liebe zu Krishna treu zu bleiben. Sowohl der Machtkampf des rajputischen Herrschers als auch die Legende der Mirabai sind für Indien von großer Bedeutung.