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Das Rätsel des Philosophen

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  • 410 stron
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An einem kühlen Morgen im 4. Jahrhundert v. Chr. wird die zerfleischte Leiche des jungen Tramakos in den Wäldern vor Athen entdeckt. Der Arzt Aschylos vermutet, dass Wölfe verantwortlich sind, doch der Rätsellöser Herakles Pontor glaubt an ein Verbrechen. Beauftragt von Tramakos' Lehrer Diagoras, beginnt er zu ermitteln. Als ein weiterer Schüler tot aufgefunden wird, wird Herakles' Misstrauen verstärkt, und er stößt auf eine geheimnisvolle Bewegung im Untergrund Athen. Parallel dazu kämpft ein eigenbrötlerischer Übersetzer, der die Geschichte von Herakles Pontor ins Deutsche übertragen soll, mit einer alten Handschrift, die mehr Rätsel birgt als erwartet. Seine ausführlichen Fußnoten reflektieren seine Entdeckungen und lassen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen. Der Autor inszeniert ein cleveres Verwirrspiel, indem er die Ermittlungen in Athen nach dem Peloponnesischen Krieg und die Gedanken des Übersetzers miteinander verwebt. Platons Ideenlehre wird aufgegriffen, ohne dass philosophisches Fachwissen erforderlich ist. Intellektuelle Kapriolen und überraschende Wendungen des Kriminalfalls fesseln den Leser. Ein postmoderner Kriminalroman, der sowohl unterhaltsam als auch tiefgründig ist.

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Das Rätsel des Philosophen, José Carlos Somoza

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
8,76 zł

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3,9
Bardzo dobra
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Tytuł
Das Rätsel des Philosophen
Język
niemiecki
Wydawca
Claassen
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
410
ISBN10
3546002210
ISBN13
9783546002219
Seria
Oryginalna nazwa
La caverna de las ideas
Ocena
3,85 z 5
Opis
An einem kühlen Morgen im 4. Jahrhundert v. Chr. wird die zerfleischte Leiche des jungen Tramakos in den Wäldern vor Athen entdeckt. Der Arzt Aschylos vermutet, dass Wölfe verantwortlich sind, doch der Rätsellöser Herakles Pontor glaubt an ein Verbrechen. Beauftragt von Tramakos' Lehrer Diagoras, beginnt er zu ermitteln. Als ein weiterer Schüler tot aufgefunden wird, wird Herakles' Misstrauen verstärkt, und er stößt auf eine geheimnisvolle Bewegung im Untergrund Athen. Parallel dazu kämpft ein eigenbrötlerischer Übersetzer, der die Geschichte von Herakles Pontor ins Deutsche übertragen soll, mit einer alten Handschrift, die mehr Rätsel birgt als erwartet. Seine ausführlichen Fußnoten reflektieren seine Entdeckungen und lassen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen. Der Autor inszeniert ein cleveres Verwirrspiel, indem er die Ermittlungen in Athen nach dem Peloponnesischen Krieg und die Gedanken des Übersetzers miteinander verwebt. Platons Ideenlehre wird aufgegriffen, ohne dass philosophisches Fachwissen erforderlich ist. Intellektuelle Kapriolen und überraschende Wendungen des Kriminalfalls fesseln den Leser. Ein postmoderner Kriminalroman, der sowohl unterhaltsam als auch tiefgründig ist.