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Die Amerikanerin Sylvia Plath (1932–1963), »die beste, aufregendste und maßgeblich rücksichtsloseste Dichterin ihrer Generation« (John Updike), hat mit ihrem einzigen Roman, der im Jahr ihres Selbstmordes erschien, ein Jahrhundertbuch geschrieben, das auch heute nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren hat. »Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wußte, was ich in New York eigentlich wollte.« Die Collegestudentin Esther Greenwood, von Preisen und Stipendien überhäuft, verbringt im »schwarzen Sommer« von 1953 einen Monat als Volontärin einer Modezeitschrift in New York. Schonungslos protokolliert sie ihre Existenzkrise.
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Die Glasglocke Suhrkamp Taschenbuch, Sylvia Plath, Reinhard Kaiser
- Język
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Die Glasglocke Suhrkamp Taschenbuch
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Sylvia Plath, Reinhard Kaiser
- Wydawca
- Suhrkamp
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 261
- ISBN10
- 3518460609
- ISBN13
- 9783518460603
- Seria
- Tagi
- Tematyka psychologiczna, Miłość, USA, Literatura amerykańska, Prezenty dla kobiet, Feminizm, Zdrowie psychiczne, Nowy Jork, Ameryka, Psychiatria, Samobójstwo, Depresja, Choroby psychiczne, Powieści autobiograficzne, Pisarki, Ludzki umysł, Smutne, Boston, Klasycyzm, Szpitale psychiatryczne, Alienacja
- Pierwsze wydanie
- 1963
- Oryginalna nazwa
- The Bell Jar
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Die Amerikanerin Sylvia Plath (1932–1963), »die beste, aufregendste und maßgeblich rücksichtsloseste Dichterin ihrer Generation« (John Updike), hat mit ihrem einzigen Roman, der im Jahr ihres Selbstmordes erschien, ein Jahrhundertbuch geschrieben, das auch heute nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren hat. »Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wußte, was ich in New York eigentlich wollte.« Die Collegestudentin Esther Greenwood, von Preisen und Stipendien überhäuft, verbringt im »schwarzen Sommer« von 1953 einen Monat als Volontärin einer Modezeitschrift in New York. Schonungslos protokolliert sie ihre Existenzkrise.





