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Die Powenzbande

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Ein Dorf in der Rheinebene zur Jahrhundertwende: Baltus Powenz hat sich einer spontanen Eingebung folgend in dem beschaulichen Dorf Mössel niedergelassen und im Laufe der Jahre mit seiner Frau Sabine sieben Kinder gezeugt. Doch die sinnesfreudige Powenz-Familie ist den Honoratioren der Stadt - allen voran dem Magistrat Gockeley - ein ständiges Dorn im Auge. Schließlich besteht der Großteil der Dorfbewohner aus Pensionisten, Witwern und deren Töchtern. Eine Familie, die lautstark Musik auf eigenen Instrumenten macht und sich gelegentlich schon einmal prügelt, mag nicht so ganz in diese heile Welt passen. Vor allem, da die Powenzens sich auch von Hühnern ernähren, die ihnen ganz zufällig in die Speichen gekommen sind, oder nutzlos herumliegende Ziegelsteine für ein später geplantes eigenes Häuschen mitgehen lassen. Dieses Häuschen ist Baltus' großer Traum, und als der Stadtrat seinen Bauantrag ablehnt, revanchiert er sich mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie auf ganz besondere Art und Weise.

Wydanie

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Die Powenzbande, Ernst Penzoldt

Język
Rok wydania
1977
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,74 zł

Metody płatności

3,3
Dobra
8 Ocena

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Tytuł
Die Powenzbande
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1977
Oprawa
miękka
Liczba stron
274
ISBN10
3518068725
ISBN13
9783518068724
Seria
Kategorie
Ocena
3,25 z 5
Opis
Ein Dorf in der Rheinebene zur Jahrhundertwende: Baltus Powenz hat sich einer spontanen Eingebung folgend in dem beschaulichen Dorf Mössel niedergelassen und im Laufe der Jahre mit seiner Frau Sabine sieben Kinder gezeugt. Doch die sinnesfreudige Powenz-Familie ist den Honoratioren der Stadt - allen voran dem Magistrat Gockeley - ein ständiges Dorn im Auge. Schließlich besteht der Großteil der Dorfbewohner aus Pensionisten, Witwern und deren Töchtern. Eine Familie, die lautstark Musik auf eigenen Instrumenten macht und sich gelegentlich schon einmal prügelt, mag nicht so ganz in diese heile Welt passen. Vor allem, da die Powenzens sich auch von Hühnern ernähren, die ihnen ganz zufällig in die Speichen gekommen sind, oder nutzlos herumliegende Ziegelsteine für ein später geplantes eigenes Häuschen mitgehen lassen. Dieses Häuschen ist Baltus' großer Traum, und als der Stadtrat seinen Bauantrag ablehnt, revanchiert er sich mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie auf ganz besondere Art und Weise.