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Meines Helden Platz

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Eine Meistersatire aus Ungarn. „Lajos Parti Nagy hat seine surreale Groteske vollgepackt mit Realitätspartikeln, er spielt ein intelligentes ästhetisches Spiel und schreibt gleichzeitig ein Menetekel auf die Repräsentationsbauten neuer und alter Demokratien; sein witziger und beklemmender Roman birgt alles andere als Handlungsperspektiven gegen den Rechtsextremismus, der uns 60 Jahre nach Ende des Faschismus noch immer zu schaffen macht, aber reichlich Stoff zum Nachdenken.“ Die Presse, Wien „Es gibt viele Arten, sich über eine Diktatur in Rage zu reden. Lajos Parti Nagy tut das mit der Leidenschaft des Ironikers und mit hohem Sinn fürs Absurde. Es geht um Leben und Tod, Gehorsam oder Verweigerung. Eine Parabel, glänzend geschrieben, böse, amüsant und erschreckend unterhaltsam.“ Verena Auffermann, SWR-Bestenliste „Lajos Parti Nagys Roman hat etwas von Topor und Kafka, Swifts Satiren hausen darin und auch ein wenig die Visionen von Orwell.“ Neue Zürcher Zeitung

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Meines Helden Platz, Lajos Parti Nagy

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,28 zł

Metody płatności

4,4
Bardzo dobra
67 Ocena

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Tytuł
Meines Helden Platz
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3630871585
ISBN13
9783630871585
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Hősöm tere
Ocena
4,35 z 5
Opis
Eine Meistersatire aus Ungarn. „Lajos Parti Nagy hat seine surreale Groteske vollgepackt mit Realitätspartikeln, er spielt ein intelligentes ästhetisches Spiel und schreibt gleichzeitig ein Menetekel auf die Repräsentationsbauten neuer und alter Demokratien; sein witziger und beklemmender Roman birgt alles andere als Handlungsperspektiven gegen den Rechtsextremismus, der uns 60 Jahre nach Ende des Faschismus noch immer zu schaffen macht, aber reichlich Stoff zum Nachdenken.“ Die Presse, Wien „Es gibt viele Arten, sich über eine Diktatur in Rage zu reden. Lajos Parti Nagy tut das mit der Leidenschaft des Ironikers und mit hohem Sinn fürs Absurde. Es geht um Leben und Tod, Gehorsam oder Verweigerung. Eine Parabel, glänzend geschrieben, böse, amüsant und erschreckend unterhaltsam.“ Verena Auffermann, SWR-Bestenliste „Lajos Parti Nagys Roman hat etwas von Topor und Kafka, Swifts Satiren hausen darin und auch ein wenig die Visionen von Orwell.“ Neue Zürcher Zeitung