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Castorp

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»Damals hatte er vier Semester Studienzeit am Danziger Polytechnikum hinter sich «, heißt es im Zauberberg, und Pawel Huelle hat diese Bemerkung zum Ausgangspunkt für einen spannenden Bildungsroman gemacht. Im Oktober 1904 kommt Hans Castorp aus dem großstädtischen Hamburg nach Danzig, um dort Schiffsbau zu studieren. Die Stadt zieht den knapp Zwanzigjährigen sofort in ihren Bann. Bald schon verliebt er sich in eine junge Polin aus dem benachbarten Zoppot, die allerdings in eine Affäre mit einem russischen Offizier verwickelt ist, in die auch Castorp hineingezogen wird. Die Studiendisziplin kommt ihm abhanden, seine Moral lockert sich bedenklich. Wanda aber ist unerreichbar und wird nicht erreichbarer, als der Offizier einem Attentat zum Opfer fällt. Castorps Gefühlsverwirrung steigert sich immer mehr. Er flüchtet sich zu einem polnischen Psychiater und in die Lektüre Schopenhauers und kehrt am Ende bereichert und gereift, gestärkt durch eine erste, wenn auch unerfüllt gebliebene Liebe, nach Hamburg zurück.

Wydanie

Zakup książki

Castorp, Paweł Huelle

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,33 zł

Metody płatności

3,4
Dobra
8 Ocena

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Tytuł
Castorp
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3406529275
ISBN13
9783406529276
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Castorp
Ocena
3,4 z 5
Opis
»Damals hatte er vier Semester Studienzeit am Danziger Polytechnikum hinter sich «, heißt es im Zauberberg, und Pawel Huelle hat diese Bemerkung zum Ausgangspunkt für einen spannenden Bildungsroman gemacht. Im Oktober 1904 kommt Hans Castorp aus dem großstädtischen Hamburg nach Danzig, um dort Schiffsbau zu studieren. Die Stadt zieht den knapp Zwanzigjährigen sofort in ihren Bann. Bald schon verliebt er sich in eine junge Polin aus dem benachbarten Zoppot, die allerdings in eine Affäre mit einem russischen Offizier verwickelt ist, in die auch Castorp hineingezogen wird. Die Studiendisziplin kommt ihm abhanden, seine Moral lockert sich bedenklich. Wanda aber ist unerreichbar und wird nicht erreichbarer, als der Offizier einem Attentat zum Opfer fällt. Castorps Gefühlsverwirrung steigert sich immer mehr. Er flüchtet sich zu einem polnischen Psychiater und in die Lektüre Schopenhauers und kehrt am Ende bereichert und gereift, gestärkt durch eine erste, wenn auch unerfüllt gebliebene Liebe, nach Hamburg zurück.