Więcej o książce
Delaney Mossbacher, ein junger Kalifornier, fährt einen Mann an: Cándido, einen illegalen mexikanischen Einwanderer, der mit seiner blutjungen schwangeren Frau América am Fuß des Cañons haust. Von da an kreuzen sich beider Wege immer wieder. Zufällig? Es mehren sich die Übergriffe auf die Luxusenklave, in der Delaney wohnt: am hellichten Tag verschleppt ein Coyote die Schoßhunde seiner Frau, und das Kind kann man auch nicht mehr unbeaufsichtigt lassen. T. C. Boyle beschreibt grimmiger denn je diesen Guerillakrieg zwischen Arm und Reich – und es ist keine Frage, auf wessen Seite er dabei steht. »Grell und spannend wie ein Alptraum, der einen in den Tag hinein verfolgt … Das Buch trifft ins Zentrum nicht nur der amerikanischen Gegenwart.« DIE ZEIT
W magazynie mamy łącznie książkiAmérica(1996)
Zakup książki
América, Tom Coraghessan Boyle
- Język
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 10,51 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- América
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Tom Coraghessan Boyle
- Wydawca
- Carl Hanser
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- miękka
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Literatura współczesna, USA, Szkoła, Społeczeństwo, Krytyka społeczna, Ameryka, Rasa & Rasizm, Bieda, Kalifornia, Meksyk, Los Angeles, Imigracja, Imigranci
- Oryginalna nazwa
- The tortilla curtain
- Ocena
- 3,7 z 5
- Opis
- Delaney Mossbacher, ein junger Kalifornier, fährt einen Mann an: Cándido, einen illegalen mexikanischen Einwanderer, der mit seiner blutjungen schwangeren Frau América am Fuß des Cañons haust. Von da an kreuzen sich beider Wege immer wieder. Zufällig? Es mehren sich die Übergriffe auf die Luxusenklave, in der Delaney wohnt: am hellichten Tag verschleppt ein Coyote die Schoßhunde seiner Frau, und das Kind kann man auch nicht mehr unbeaufsichtigt lassen. T. C. Boyle beschreibt grimmiger denn je diesen Guerillakrieg zwischen Arm und Reich – und es ist keine Frage, auf wessen Seite er dabei steht. »Grell und spannend wie ein Alptraum, der einen in den Tag hinein verfolgt … Das Buch trifft ins Zentrum nicht nur der amerikanischen Gegenwart.« DIE ZEIT








