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Blutiges Pergament

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Ein neuer Krimi vom Preisträger des Kinder- und Jugendkrimipreises „Martin“. Ab 13. Jana und ihr Freund Jakob finden in einer Bibliothek auf einem über 700 Jahre alten Pergament einen seltsamen Fleck. Ist es Blut? Was ist damals geschehen? Ihre Nachforschungen bringen sie in große Gefahr, denn es gibt jemanden, der mit allen Mitteln verhindern will, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Günther Bentele, geboren 1941, unterrichtet Deutsch, Geschichte, Ethik und Philosophie. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. In seiner Heimatstadt Bietigheim hat er viel zur Erhaltung und Gestaltung der historischen Altstadt beigetragen, was zu zahlreichen Veröffentlichungen in der Bau- und Ortsgeschichte sowie der Volks- und Landeskunde führte. Nebenbei verfasst er historische Jugendbücher. Für seinen Roman „Wolfsjahre“ erhielt er 1998 den Friedrich-Gerstäcker-Preis, und für „Schwarzer Valentinstag“ wurde er 2000 mit dem Kinder- und Jugendkrimipreis „Martin“ ausgezeichnet. In einer Leseprobe wird die Bedeutung von Wissen thematisiert: „Wissen kann Leben bedeuten oder Tod!“ Es wird kritisiert, dass heutige Forschung oft von Geldgier geprägt ist, im Gegensatz zu früheren Zeiten, als Entdeckungen frei geteilt wurden. Beispiele wie Archimedes und Wilhelm Röntgen verdeutlichen, wie wichtig es ist, Wissen für alle zugänglich zu machen.

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Blutiges Pergament, Günther Bentele

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Blutiges Pergament
Język
niemiecki
Wydawca
Thienemann
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN10
3522175212
ISBN13
9783522175210
Seria
Ocena
3,9 z 5
Opis
Ein neuer Krimi vom Preisträger des Kinder- und Jugendkrimipreises „Martin“. Ab 13. Jana und ihr Freund Jakob finden in einer Bibliothek auf einem über 700 Jahre alten Pergament einen seltsamen Fleck. Ist es Blut? Was ist damals geschehen? Ihre Nachforschungen bringen sie in große Gefahr, denn es gibt jemanden, der mit allen Mitteln verhindern will, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Günther Bentele, geboren 1941, unterrichtet Deutsch, Geschichte, Ethik und Philosophie. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. In seiner Heimatstadt Bietigheim hat er viel zur Erhaltung und Gestaltung der historischen Altstadt beigetragen, was zu zahlreichen Veröffentlichungen in der Bau- und Ortsgeschichte sowie der Volks- und Landeskunde führte. Nebenbei verfasst er historische Jugendbücher. Für seinen Roman „Wolfsjahre“ erhielt er 1998 den Friedrich-Gerstäcker-Preis, und für „Schwarzer Valentinstag“ wurde er 2000 mit dem Kinder- und Jugendkrimipreis „Martin“ ausgezeichnet. In einer Leseprobe wird die Bedeutung von Wissen thematisiert: „Wissen kann Leben bedeuten oder Tod!“ Es wird kritisiert, dass heutige Forschung oft von Geldgier geprägt ist, im Gegensatz zu früheren Zeiten, als Entdeckungen frei geteilt wurden. Beispiele wie Archimedes und Wilhelm Röntgen verdeutlichen, wie wichtig es ist, Wissen für alle zugänglich zu machen.