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Palast der Erinnerungen

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Was geschieht, wenn alles um einen herum allmählich verschwindet? Was braucht ein Mensch wirklich, um in schwierigen Zeiten zu überleben? Gibt es das Mysterium großer Kunst, das die Seele berührt und die Abgründe und den Schrecken der Wirklichkeit bannt? Die junge Marina ist Museumsführerin in der berühmten Leningrader Eremitage. Früher umgaben sie faszinierende Gemälde und die tiefe Zuneigung des Mannes, den sie liebt. Nun aber, im Winter 1941, ist sie allein und die Museumssäle sind leer. In der Stadt herrschen Hunger, Not und Verzweiflung. Doch Marina hat ihren eigenen Weg gefunden, das Elend zu ertragen. Sie geht von Saal zu Saal und erinnert sich der Meisterwerke, die vor dem Krieg dort hingen. Sie sieht anmutige Gesten, betörende Farben, die Strahlkraft des Lichts. So entsteht in Marina das ganze Museum zu neuem Leben. Vor allem die Erinnerung an die Madonnenbilder und das von ihnen ausgehende Leuchten lassen sie alles überleben. Jahrzehnte später sind es wieder die Madonnenbilder, die ihr Trost spenden. Marina, deren Gedächtnis sie immer häufiger im Stich lässt, flüchtet sich erneut zu den Bildern und erlebt noch einmal Geborgenheit und Glück.

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Palast der Erinnerungen, Debra Dean

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
10,46 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Palast der Erinnerungen
Język
niemiecki
Autorzy
Debra Dean
Wydawca
Droemer
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
ISBN10
3426197138
ISBN13
9783426197134
Seria
Pierwsze wydanie
2006
Oryginalna nazwa
The Madonnas of Leningrad
Ocena
3,8 z 5
Opis
Was geschieht, wenn alles um einen herum allmählich verschwindet? Was braucht ein Mensch wirklich, um in schwierigen Zeiten zu überleben? Gibt es das Mysterium großer Kunst, das die Seele berührt und die Abgründe und den Schrecken der Wirklichkeit bannt? Die junge Marina ist Museumsführerin in der berühmten Leningrader Eremitage. Früher umgaben sie faszinierende Gemälde und die tiefe Zuneigung des Mannes, den sie liebt. Nun aber, im Winter 1941, ist sie allein und die Museumssäle sind leer. In der Stadt herrschen Hunger, Not und Verzweiflung. Doch Marina hat ihren eigenen Weg gefunden, das Elend zu ertragen. Sie geht von Saal zu Saal und erinnert sich der Meisterwerke, die vor dem Krieg dort hingen. Sie sieht anmutige Gesten, betörende Farben, die Strahlkraft des Lichts. So entsteht in Marina das ganze Museum zu neuem Leben. Vor allem die Erinnerung an die Madonnenbilder und das von ihnen ausgehende Leuchten lassen sie alles überleben. Jahrzehnte später sind es wieder die Madonnenbilder, die ihr Trost spenden. Marina, deren Gedächtnis sie immer häufiger im Stich lässt, flüchtet sich erneut zu den Bildern und erlebt noch einmal Geborgenheit und Glück.