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Charm City

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Privatdetektivin Tess Monaghan liebt ihr Baltimore, das oft von anderen verkannt wird. Als der Business-Tycoon Gerard "Wink" Wynkowski plant, der Stadt ein Profi-Basketballteam zu schenken, scheint das ein willkommener Image-Boost zu sein. Winks kriminelle Vergangenheit stört in Charm City kaum jemanden. Tess, eine Ex-Journalistin mit sportlichem Ehrgeiz, hat jedoch eigene Probleme: Ihr Onkel Spike liegt verletzt im Krankenhaus, und sein Windhund Esskay, ein ungeschicktes Tier mit schlechtem Atem, ist nun ihre Verantwortung. Während Tess eine Verbindung zur Windhundszene entdeckt, wird ein Artikel in ihrem ehemaligen Job beim "Leuchtturm" veröffentlicht, der Winks Machenschaften entlarvt und ihn als Pleitier darstellt. Nach Winks mysteriösem Selbstmord beginnt der Glanz Baltimores zu verblassen. Obwohl die Geschichte mit renommierten Preisen ausgezeichnet wurde, wird kritisiert, dass die zwei Erzählstränge nicht gut zusammengeführt werden und die Handlung an Tempo fehlt. Eine Leserin empfiehlt, zuerst den ersten Tess-Roman zu lesen, um die komplexe Story besser zu verstehen. Tess’ Recherchen enthüllen die dunklen Seiten ihrer Stadt, die trotz aller Schwierigkeiten von ihr geliebt wird.

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Charm City, Laura Lippman

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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3,8
Bardzo dobra
73 Ocena

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Tytuł
Charm City
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3434531173
ISBN13
9783434531173
Oryginalna nazwa
Charm city
Ocena
3,8 z 5
Opis
Privatdetektivin Tess Monaghan liebt ihr Baltimore, das oft von anderen verkannt wird. Als der Business-Tycoon Gerard "Wink" Wynkowski plant, der Stadt ein Profi-Basketballteam zu schenken, scheint das ein willkommener Image-Boost zu sein. Winks kriminelle Vergangenheit stört in Charm City kaum jemanden. Tess, eine Ex-Journalistin mit sportlichem Ehrgeiz, hat jedoch eigene Probleme: Ihr Onkel Spike liegt verletzt im Krankenhaus, und sein Windhund Esskay, ein ungeschicktes Tier mit schlechtem Atem, ist nun ihre Verantwortung. Während Tess eine Verbindung zur Windhundszene entdeckt, wird ein Artikel in ihrem ehemaligen Job beim "Leuchtturm" veröffentlicht, der Winks Machenschaften entlarvt und ihn als Pleitier darstellt. Nach Winks mysteriösem Selbstmord beginnt der Glanz Baltimores zu verblassen. Obwohl die Geschichte mit renommierten Preisen ausgezeichnet wurde, wird kritisiert, dass die zwei Erzählstränge nicht gut zusammengeführt werden und die Handlung an Tempo fehlt. Eine Leserin empfiehlt, zuerst den ersten Tess-Roman zu lesen, um die komplexe Story besser zu verstehen. Tess’ Recherchen enthüllen die dunklen Seiten ihrer Stadt, die trotz aller Schwierigkeiten von ihr geliebt wird.