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Erzählungen des Pulitzer-Preisträgers »Bekanntes, unbekanntes Amerika: Die eindrucksvollen Geschichten des Pulitzer-Preisträgers Edward P. Jones - hervorragend.« Eberhard Falcke in Die Zeit Schauplatz dieser Erzählungen ist Washington, D. C., doch es geht weder um historische Ereignisse noch um große Politik. Jones erzählt vom Alltag unterschiedlicher Menschen, die sich „im Labyrinth der Stadt“ verlieren oder auch wiederfinden und deren Schicksal ebenso erschütternd wie berührend ist. Es sind Geschichten von Mördern, Müttern und Rasta-Typen aus dem Unterschichtsmilieu der amerikanischen Hauptstadt, harte, unsentimentale Nahaufnahmen von schwarzen unterprivilegierten Amerikanern. Jones intensiver Erzählstil ist getragen von lapidarer Sachlichkeit, aber sein Blick ist mitfühlend, warmherzig, und nie sentimental. Neben Toni Morrison eine neue große literarische Stimme des schwarzen Amerika.
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Im Labyrinth der Stadt, Edward P. Jones
- Język
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Im Labyrinth der Stadt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Edward P. Jones
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3423136847
- ISBN13
- 9783423136846
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Rodzina, Opowiadania, USA, Literatura amerykańska, Opowieści, Społeczeństwo, Ameryka, Rasa & Rasizm, Pieniądze, Narkotyki, Sny, Matki, DC Comics, Literatura afroamerykańska, Bohaterka, Ucisk, Waszyngton, Czarni
- Oryginalna nazwa
- Lost in the city
- Ocena
- 4,05 z 5
- Opis
- Erzählungen des Pulitzer-Preisträgers »Bekanntes, unbekanntes Amerika: Die eindrucksvollen Geschichten des Pulitzer-Preisträgers Edward P. Jones - hervorragend.« Eberhard Falcke in Die Zeit Schauplatz dieser Erzählungen ist Washington, D. C., doch es geht weder um historische Ereignisse noch um große Politik. Jones erzählt vom Alltag unterschiedlicher Menschen, die sich „im Labyrinth der Stadt“ verlieren oder auch wiederfinden und deren Schicksal ebenso erschütternd wie berührend ist. Es sind Geschichten von Mördern, Müttern und Rasta-Typen aus dem Unterschichtsmilieu der amerikanischen Hauptstadt, harte, unsentimentale Nahaufnahmen von schwarzen unterprivilegierten Amerikanern. Jones intensiver Erzählstil ist getragen von lapidarer Sachlichkeit, aber sein Blick ist mitfühlend, warmherzig, und nie sentimental. Neben Toni Morrison eine neue große literarische Stimme des schwarzen Amerika.




