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Der Sohn des Akkordeonspielers

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  • 460 stron
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Als Joseba nach über zwanzig Jahren seinen Jugendfreund David in Kalifornien wiedersieht, müssen sie sich an ihre gemeinsame Vergangenheit herantasten. Zu viele offene Fragen und unausgesprochene Geheimnisse belasten ihre Beziehung. Obwohl sie Abstand zu ihren früheren Verstrickungen als Mitglieder der baskischen Untergrundorganisation gewonnen haben, lasten quälende Schuldgefühle auf ihnen – insbesondere hinsichtlich eines Verrats, den sie als notwendig erachteten. Sie reflektieren darüber, wie sie von jugendlichen Freunden und späteren Studenten in den Bann der militanten baskischen Idee gerieten. Erst im Angesicht von Davids nahem Tod verlieren die Schatten ihrer Vergangenheit an Macht. Die Geschichte entfaltet sich beklemmend und dramatisch, während Atxaga die inneren Konflikte von David und Joseba eindringlich und differenziert schildert. Hinter ihrem Gewissenskonflikt steht die tragische Entfernung von einem Leben, das ein ländliches Paradies hätte sein können. Wie konnten aus den musisch begabten, zweifelnden Jugendlichen militante Aktivisten der ETA werden? Welche menschlichen Preise mussten sie zahlen, und wer verriet 1976 das Kommando, dem sie beide angehörten?

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Der Sohn des Akkordeonspielers, Bernardo Atxaga

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Sohn des Akkordeonspielers
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
460
ISBN10
3458173110
ISBN13
9783458173113
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Soinujolearen semea
Ocena
3,5 z 5
Opis
Als Joseba nach über zwanzig Jahren seinen Jugendfreund David in Kalifornien wiedersieht, müssen sie sich an ihre gemeinsame Vergangenheit herantasten. Zu viele offene Fragen und unausgesprochene Geheimnisse belasten ihre Beziehung. Obwohl sie Abstand zu ihren früheren Verstrickungen als Mitglieder der baskischen Untergrundorganisation gewonnen haben, lasten quälende Schuldgefühle auf ihnen – insbesondere hinsichtlich eines Verrats, den sie als notwendig erachteten. Sie reflektieren darüber, wie sie von jugendlichen Freunden und späteren Studenten in den Bann der militanten baskischen Idee gerieten. Erst im Angesicht von Davids nahem Tod verlieren die Schatten ihrer Vergangenheit an Macht. Die Geschichte entfaltet sich beklemmend und dramatisch, während Atxaga die inneren Konflikte von David und Joseba eindringlich und differenziert schildert. Hinter ihrem Gewissenskonflikt steht die tragische Entfernung von einem Leben, das ein ländliches Paradies hätte sein können. Wie konnten aus den musisch begabten, zweifelnden Jugendlichen militante Aktivisten der ETA werden? Welche menschlichen Preise mussten sie zahlen, und wer verriet 1976 das Kommando, dem sie beide angehörten?