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Der Ausflug

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  • 320 stron
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Die große niederländische Autorin Renate Dorrestein verbindet virtuos Elemente des Kriminalromans mit einem scharf gezeichneten Gesellschaftsporträt. Jeden Sommer treffen sich die Jugendfreundinnen Gwen, Beatrijs und Veronica mit ihren Familien auf dem Land, um gemeinsam eine Woche Ferien zu verbringen. Treffpunkt ist die romantische Imkerei von Gwen und ihrem Mann. Doch in diesem Jahr trügt die Idylle: Veronica ist überraschend gestorben, und ihr Mann Laurens sowie die beiden Söhne sind vom Verlust gezeichnet. Beatrijs bringt ihren neuen Freund, den Seher Leander, und dessen verzogene Tochter Yaja mit. Als Gwens Baby Babette bei einem Ausflug verschwindet und trotz großer Suchaktion nicht wieder auftaucht, gerät das Leben der Freunde aus den Fugen. Gwen beschuldigt jeden, während Leander, der von vielen als Scharlatan betrachtet wird, plötzlich zur Hoffnungsträger wird. Laurens wird zunehmend besessen von dem Gedanken, mit Leanders Hilfe Kontakt zu Veronica aufzunehmen. Dorrestein gelingt es, das Seelenleben ihrer Figuren grandios darzustellen. Plötzlich wird den Helden der Boden unter den Füßen weggezogen, und wohlgeordnete Verhältnisse geraten ins Wanken. In unsentimentaler Sprache beschreibt sie, wie Tod, Trauer und irrationale Hoffnungen das Leben neu mischen.

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Der Ausflug, Renate Dorrestein

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,96 zł

Metody płatności

3,4
Dobra
502 Ocena

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Tytuł
Der Ausflug
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
357000922X
ISBN13
9783570009222
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Zolang er leven is
Ocena
3,35 z 5
Opis
Die große niederländische Autorin Renate Dorrestein verbindet virtuos Elemente des Kriminalromans mit einem scharf gezeichneten Gesellschaftsporträt. Jeden Sommer treffen sich die Jugendfreundinnen Gwen, Beatrijs und Veronica mit ihren Familien auf dem Land, um gemeinsam eine Woche Ferien zu verbringen. Treffpunkt ist die romantische Imkerei von Gwen und ihrem Mann. Doch in diesem Jahr trügt die Idylle: Veronica ist überraschend gestorben, und ihr Mann Laurens sowie die beiden Söhne sind vom Verlust gezeichnet. Beatrijs bringt ihren neuen Freund, den Seher Leander, und dessen verzogene Tochter Yaja mit. Als Gwens Baby Babette bei einem Ausflug verschwindet und trotz großer Suchaktion nicht wieder auftaucht, gerät das Leben der Freunde aus den Fugen. Gwen beschuldigt jeden, während Leander, der von vielen als Scharlatan betrachtet wird, plötzlich zur Hoffnungsträger wird. Laurens wird zunehmend besessen von dem Gedanken, mit Leanders Hilfe Kontakt zu Veronica aufzunehmen. Dorrestein gelingt es, das Seelenleben ihrer Figuren grandios darzustellen. Plötzlich wird den Helden der Boden unter den Füßen weggezogen, und wohlgeordnete Verhältnisse geraten ins Wanken. In unsentimentaler Sprache beschreibt sie, wie Tod, Trauer und irrationale Hoffnungen das Leben neu mischen.