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Ein selbstgefälliger Kunstkritiker. Ein zorniger Künstler. Eine unheilvolle Tat, die kein Vergessen findet. Der neue Roman von Bestsellerautor Iain Pears über die Faszination der Kunst und die Abgründe der Macht. Henry Morris McAlpine, ein berühmter Künstler, hat sich schon vor Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und lebt jetzt auf einer kleinen Insel vor der bretonischen Küste. Als plötzlich sein einstiger Freund William Nasmyth, ein scharfzüngiger und gefürchteter Kunstkritiker, vor seiner Tür steht, um sich portraitieren zu lassen, geht Henry nur widerwillig darauf ein. Nur zu präsent ist ihm ein dunkles Geheimnis des gefeierten Kritikers, das vor langer Zeit die Freundschaft der beiden Männer zerstörte – und eine große Liebe. Bei ihren Portraitsitzungen verschiebt sich nun, Jahrzehnte später, unmerklich das eingespielte Machtverhältnis zwischen Kunst und Kritik, zwischen Macht und Ohnmacht ...

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Das Portrait, Iain Pears

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
8,72 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
1621 Ocena

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Tytuł
Das Portrait
Język
niemiecki
Autorzy
Iain Pears
Wydawca
Droemer
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
ISBN10
3426197308
ISBN13
9783426197301
Seria
Ocena
3,45 z 5
Opis
Ein selbstgefälliger Kunstkritiker. Ein zorniger Künstler. Eine unheilvolle Tat, die kein Vergessen findet. Der neue Roman von Bestsellerautor Iain Pears über die Faszination der Kunst und die Abgründe der Macht. Henry Morris McAlpine, ein berühmter Künstler, hat sich schon vor Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und lebt jetzt auf einer kleinen Insel vor der bretonischen Küste. Als plötzlich sein einstiger Freund William Nasmyth, ein scharfzüngiger und gefürchteter Kunstkritiker, vor seiner Tür steht, um sich portraitieren zu lassen, geht Henry nur widerwillig darauf ein. Nur zu präsent ist ihm ein dunkles Geheimnis des gefeierten Kritikers, das vor langer Zeit die Freundschaft der beiden Männer zerstörte – und eine große Liebe. Bei ihren Portraitsitzungen verschiebt sich nun, Jahrzehnte später, unmerklich das eingespielte Machtverhältnis zwischen Kunst und Kritik, zwischen Macht und Ohnmacht ...