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1975

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Der Roman über die 70er Jahre – wild und witzig zugleich. Ein Blick zurück in eine Zeit, in der es schon reichte, lange Haare zu haben, um bei Eltern, Nachbarn und Lehrern anhaltendes Entsetzen hervorzurufen. Eine Zeit, in der Leute wie Appaz und seine Freunde fest davon überzeugt waren, dass sie unheimlich viele wären und die Welt für immer verändern könnten. Dies ist die Geschichte von Kurt Appaz, der im Sommer 1975 mit Kerschkamp, Lepcke, Ratte und dem Ami sozusagen kollektiv durchs Abitur fällt und danach mit einem rot-weißen VW-Bus Baujahr 1964 nach Frankreich fährt. Dort badet er nachts mit netten Holländerinnen nackt im Atlantik und pfeift sich tagsüber bei 35 Grad im Schatten so ziemlich alles rein, was sich nur irgendwie in ein Blättchen Zigarettenpapier wickeln und anzünden lässt. 1968 ist noch nicht lange vorbei und Woodstock hat allen gezeigt, wie das Leben sein könnte. Die Feindbilder sind völlig klar und durch nichts zu erschüttern: Hippies sind gut und die Staatsgewalt böse. Doch eigentlich geht es ohnehin vor allem um Musik, Haschisch und Mädchen. In genau dieser Reihenfolge.

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1975, Wolfram Hänel

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
4,10 zł

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2,9
Dobra
8 Ocena

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Tytuł
1975
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
250
ISBN10
3548268846
ISBN13
9783548268842
Seria
Kategorie
Ocena
2,9 z 5
Opis
Der Roman über die 70er Jahre – wild und witzig zugleich. Ein Blick zurück in eine Zeit, in der es schon reichte, lange Haare zu haben, um bei Eltern, Nachbarn und Lehrern anhaltendes Entsetzen hervorzurufen. Eine Zeit, in der Leute wie Appaz und seine Freunde fest davon überzeugt waren, dass sie unheimlich viele wären und die Welt für immer verändern könnten. Dies ist die Geschichte von Kurt Appaz, der im Sommer 1975 mit Kerschkamp, Lepcke, Ratte und dem Ami sozusagen kollektiv durchs Abitur fällt und danach mit einem rot-weißen VW-Bus Baujahr 1964 nach Frankreich fährt. Dort badet er nachts mit netten Holländerinnen nackt im Atlantik und pfeift sich tagsüber bei 35 Grad im Schatten so ziemlich alles rein, was sich nur irgendwie in ein Blättchen Zigarettenpapier wickeln und anzünden lässt. 1968 ist noch nicht lange vorbei und Woodstock hat allen gezeigt, wie das Leben sein könnte. Die Feindbilder sind völlig klar und durch nichts zu erschüttern: Hippies sind gut und die Staatsgewalt böse. Doch eigentlich geht es ohnehin vor allem um Musik, Haschisch und Mädchen. In genau dieser Reihenfolge.