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Ein Stück vom Meer

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  • 368 stron
  • 13 godzin czytania

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In ihrem Kindheitsroman erzählt Aliza Olmert von der Sehnsucht nach einer besseren Heimat und der Liebe eines Mädchens zum Meer. Die Geschichte spielt im Tel Aviv der späten 1940er Jahre und ist geprägt von Zauber, Poesie und bewegenden Momenten. Alusia, ein fünfjähriges Mädchen, besteigt mit ihren Eltern ein Schiff, nachdem Krieg und Verfolgung hinter ihnen liegen. Die Familie steuert das Gelobte Land an, während Alusia die Welt der Erwachsenen als rätselhaft empfindet. Ihre melancholische Mutter Anuschka sehnt sich nach Europa, wo sie den verstorbenen Geliebten näher ist, während der tatkräftige Vater Olek von einem Neuanfang im jungen Israel träumt. Er bringt einen Schatz mit: Tausende hochwertiger Schnallen aus den Trümmern Münchens, die das Glück der Familie besiegeln sollen. Doch in Palästina ist Glück rar, und die Schatten der Vergangenheit bleiben präsent. Alusia erkennt jedoch, dass Glück oft im Kleinen liegt: „Wer ein Stück vom Meer sehen kann, muss glücklich sein.“ Die Erzählung ist warmherzig und melancholisch zugleich und bietet ein berührendes Ende, das die Hoffnung auf ein besseres Leben verkörpert.

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Ein Stück vom Meer, Aliza Olmert

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,78 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
21 Ocena

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Tytuł
Ein Stück vom Meer
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
368
ISBN10
3746624959
ISBN13
9783746624952
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Perûsā šel yām
Ocena
3,45 z 5
Opis
In ihrem Kindheitsroman erzählt Aliza Olmert von der Sehnsucht nach einer besseren Heimat und der Liebe eines Mädchens zum Meer. Die Geschichte spielt im Tel Aviv der späten 1940er Jahre und ist geprägt von Zauber, Poesie und bewegenden Momenten. Alusia, ein fünfjähriges Mädchen, besteigt mit ihren Eltern ein Schiff, nachdem Krieg und Verfolgung hinter ihnen liegen. Die Familie steuert das Gelobte Land an, während Alusia die Welt der Erwachsenen als rätselhaft empfindet. Ihre melancholische Mutter Anuschka sehnt sich nach Europa, wo sie den verstorbenen Geliebten näher ist, während der tatkräftige Vater Olek von einem Neuanfang im jungen Israel träumt. Er bringt einen Schatz mit: Tausende hochwertiger Schnallen aus den Trümmern Münchens, die das Glück der Familie besiegeln sollen. Doch in Palästina ist Glück rar, und die Schatten der Vergangenheit bleiben präsent. Alusia erkennt jedoch, dass Glück oft im Kleinen liegt: „Wer ein Stück vom Meer sehen kann, muss glücklich sein.“ Die Erzählung ist warmherzig und melancholisch zugleich und bietet ein berührendes Ende, das die Hoffnung auf ein besseres Leben verkörpert.