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Lichte Stoffe

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  • 324 strony
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"Warum trägt man sein Leben lang Geheimnisse mit sich herum? Und nimmt sie dann mit ins Grab." Alleingelassen mit einem Mischlingskind in der Trümmerwüste Berlins 1946 - das Trauma ihres Lebens hat Neles Großmutter nie verkraftet und an die nächste Generation weitergegeben. Als Nele Niebuhr von der Existenz eines Degas-Gemäldes erfährt, das sich am Ende des Zweiten Weltkriegs im Besitz ihrer verstorbenen Großmutter befunden haben soll, geht es für sie mehr als nur um die Frage nach dem Verbleib eines wahrscheinlich millionenschweren Familienerbes. Denn um das Gemälde rankt sich eine bislang sorgsam verschwiegene Familiengeschichte. Ein schwarzer amerikanischer Besatzungssoldat hatte das Bild einst ihrer Großmutter geschenkt, bevor er auf Nimmerwiedersehen nach Amerika verschwand und sie mit dem gemeinsamen Kind in der Trümmerwüste Berlins allein zurückließ. So jedenfalls hatte es ihre Großmutter erzählt. Nach ihrem Tod findet Nele im Nachlass Hinweise, dass diese Geschichte nur ein Teil der Wahrheit gewesen ist. Sie macht sich auf, den verschollenen Großvater in Amerika zu suchen - und mit ihm das Gemälde und den Schlüssel zum Verständnis ihrer eigenen Herkunft.

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Lichte Stoffe, Larissa Boehning

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,42 zł

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3,2
Dobra
20 Ocena

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Tytuł
Lichte Stoffe
Język
niemiecki
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
324
ISBN10
3821807377
ISBN13
9783821807379
Seria
Ocena
3,2 z 5
Opis
"Warum trägt man sein Leben lang Geheimnisse mit sich herum? Und nimmt sie dann mit ins Grab." Alleingelassen mit einem Mischlingskind in der Trümmerwüste Berlins 1946 - das Trauma ihres Lebens hat Neles Großmutter nie verkraftet und an die nächste Generation weitergegeben. Als Nele Niebuhr von der Existenz eines Degas-Gemäldes erfährt, das sich am Ende des Zweiten Weltkriegs im Besitz ihrer verstorbenen Großmutter befunden haben soll, geht es für sie mehr als nur um die Frage nach dem Verbleib eines wahrscheinlich millionenschweren Familienerbes. Denn um das Gemälde rankt sich eine bislang sorgsam verschwiegene Familiengeschichte. Ein schwarzer amerikanischer Besatzungssoldat hatte das Bild einst ihrer Großmutter geschenkt, bevor er auf Nimmerwiedersehen nach Amerika verschwand und sie mit dem gemeinsamen Kind in der Trümmerwüste Berlins allein zurückließ. So jedenfalls hatte es ihre Großmutter erzählt. Nach ihrem Tod findet Nele im Nachlass Hinweise, dass diese Geschichte nur ein Teil der Wahrheit gewesen ist. Sie macht sich auf, den verschollenen Großvater in Amerika zu suchen - und mit ihm das Gemälde und den Schlüssel zum Verständnis ihrer eigenen Herkunft.