Bookbot

Ermittlungen im Landesinnern

Ocena książki

Więcej o książce

An einem heissen Julitag treffen zwei Polizisten aus der Hauptstadt in einem kleinen Dorf im Atlasgebirge ein. Sie sind in geheimer Mission unterwegs. Die Bewohner des Dorfes sind die Aït Yafelman, ein Berberstamm, der, aus der fruchtbaren Ebene immer höher in die Berge abgedrängt, von Jahr zu Jahr ärmer geworden ist – nicht zuletzt der Steuereintreiber wegen. Die beiden Beamten im Dienst der Regierung benehmen sich den Dorfbewohnern gegenüber 'wie die Eroberer sämtlicher Rassen und Religionen, die im Lauf der Geschichte über das Land hereingebrochen waren': arrogant und respektlos. Mit viel Humor und Wärme zeichnet Driss Chraibi ein farbiges Bild der Ureinwohner des Maghreb, ihrer Traditionen und ihrer Lebensweisen. Gleichzeitig ist der Roman jedoch eine bissige Kritik am marokkanischen Regime. 'Durch den Text zieht sich eine beschwingte Leichtigkeit, die den an sich schwierigen Stoff zum Lesegenuss macht: Chraibi analysiert bissig die Machtstrukturen seines Heimatlandes Marokko – die Borniertheit der Beamten, die Ausbeutung der Armen, das Ersticken jeglicher Reformgedanken.' Berliner Zeitung

Zakup książki

Ermittlungen im Landesinnern, Driss Chraibi

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,3
Dobra
33 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Ermittlungen im Landesinnern
Język
niemiecki
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
ISBN10
3857876263
ISBN13
9783857876264
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Une enquête au pays
Ocena
3,25 z 5
Opis
An einem heissen Julitag treffen zwei Polizisten aus der Hauptstadt in einem kleinen Dorf im Atlasgebirge ein. Sie sind in geheimer Mission unterwegs. Die Bewohner des Dorfes sind die Aït Yafelman, ein Berberstamm, der, aus der fruchtbaren Ebene immer höher in die Berge abgedrängt, von Jahr zu Jahr ärmer geworden ist – nicht zuletzt der Steuereintreiber wegen. Die beiden Beamten im Dienst der Regierung benehmen sich den Dorfbewohnern gegenüber 'wie die Eroberer sämtlicher Rassen und Religionen, die im Lauf der Geschichte über das Land hereingebrochen waren': arrogant und respektlos. Mit viel Humor und Wärme zeichnet Driss Chraibi ein farbiges Bild der Ureinwohner des Maghreb, ihrer Traditionen und ihrer Lebensweisen. Gleichzeitig ist der Roman jedoch eine bissige Kritik am marokkanischen Regime. 'Durch den Text zieht sich eine beschwingte Leichtigkeit, die den an sich schwierigen Stoff zum Lesegenuss macht: Chraibi analysiert bissig die Machtstrukturen seines Heimatlandes Marokko – die Borniertheit der Beamten, die Ausbeutung der Armen, das Ersticken jeglicher Reformgedanken.' Berliner Zeitung