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Kadon, ehemaliger Gott

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Das komische Lamento eines einsamen Teilzeitgottes auf seiner entlegenen, überraschenderweise essbaren Insel St. Gefion. Nach einem Schiffsunglück vor der entlegenen Insel St. Gefion können sich von den 800 Menschen an Bord nur achtzehn auf das unwirtliche Eiland retten, darunter der Ich-Erzähler, der, wie sich bald herausstellt, Einzige, der überleben wird. Die anderen gehen überwiegend in den Stürmen um die eisige, aber überraschenderweise essbare Insel verloren, darunter auch die entzückende Lorna Finferli. Der Ich-Erzähler und nunmehr einzige Bewohner der offenbar unbewohnten Insel ist Kadon, oder er nennt sich so, der Gott der Insel, jedenfalls empfindet er sich zeitweilig so. In Meditationen und Litaneien, philosophischen Disputen mit den wenigen zunächst noch Überlebenden und Selbstgesprächen entsteht eine Art Welterklärung und Gotteslehre aus dem Geist der Einsamkeit und des Nichts, die ebenso scharfsinnig wie komisch ist, durchsetzt mit höchst unterhaltsamen Rückblenden zur Schiffsreise mit dem typisch Rosendorferschen Arsenal seltsamer Figuren. Die komisch-poetische Predigt eines abgehalfterten Gottes, ein wundersamer, unterhaltsam- nachdenklicher neuer Roman von Herbert Rosendorfer.

Wydanie

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Kadon, ehemaliger Gott, Herbert Rosendorfer

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
24,78 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
10 Ocena

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Tytuł
Kadon, ehemaliger Gott
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
156
ISBN10
3462029711
ISBN13
9783462029710
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
Das komische Lamento eines einsamen Teilzeitgottes auf seiner entlegenen, überraschenderweise essbaren Insel St. Gefion. Nach einem Schiffsunglück vor der entlegenen Insel St. Gefion können sich von den 800 Menschen an Bord nur achtzehn auf das unwirtliche Eiland retten, darunter der Ich-Erzähler, der, wie sich bald herausstellt, Einzige, der überleben wird. Die anderen gehen überwiegend in den Stürmen um die eisige, aber überraschenderweise essbare Insel verloren, darunter auch die entzückende Lorna Finferli. Der Ich-Erzähler und nunmehr einzige Bewohner der offenbar unbewohnten Insel ist Kadon, oder er nennt sich so, der Gott der Insel, jedenfalls empfindet er sich zeitweilig so. In Meditationen und Litaneien, philosophischen Disputen mit den wenigen zunächst noch Überlebenden und Selbstgesprächen entsteht eine Art Welterklärung und Gotteslehre aus dem Geist der Einsamkeit und des Nichts, die ebenso scharfsinnig wie komisch ist, durchsetzt mit höchst unterhaltsamen Rückblenden zur Schiffsreise mit dem typisch Rosendorferschen Arsenal seltsamer Figuren. Die komisch-poetische Predigt eines abgehalfterten Gottes, ein wundersamer, unterhaltsam- nachdenklicher neuer Roman von Herbert Rosendorfer.