Więcej o książce
»Von der Kraft der Phantasie, die Barbarei überwinden kann.« Süddeutsche Zeitung Der neunjährige Marek träumt davon, in den Ferien nach Venedig zu fahren. Das hatte seine Mama ihm versprochen. Aber der Sommer 1939 hält andere Überraschungen für ihn bereit. Er muss in Polen bleiben und wird zu seiner Tante Weronika aufs Land geschickt. Und erlebt eine Reise, die das echte Venedig an Wundersamem, Überraschendem, Poetischem bei Weitem übertrifft. »Odojewski gelingt es meisterhaft, die nebulös bedrohlichen und verstörenden Vorgänge aus der Perspektive eines Neunjährigen zu erzählen.« Manuela Reichart auf ›WDR 3‹ »Ein fast tröstlicher Roman über den Beginn der Finsternis.« Claudia Voigt im ›Kulturspiegel‹
Zakup książki
Ein Sommer in Venedig, Włodzimierz Odojewski
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 1,43 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Ein Sommer in Venedig
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Włodzimierz Odojewski
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3423139803
- ISBN13
- 9783423139809
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, Rodzina, Fikcja wojenna, Dzieci, Wojny, II Wojna Światowa, Południowa Europa, Włochy, Mroczne, Dzieciństwo, Lato, Narracja, Wenecja
- Oryginalna nazwa
- Sezon w wenecji
- Ocena
- 3,45 z 5
- Opis
- »Von der Kraft der Phantasie, die Barbarei überwinden kann.« Süddeutsche Zeitung Der neunjährige Marek träumt davon, in den Ferien nach Venedig zu fahren. Das hatte seine Mama ihm versprochen. Aber der Sommer 1939 hält andere Überraschungen für ihn bereit. Er muss in Polen bleiben und wird zu seiner Tante Weronika aufs Land geschickt. Und erlebt eine Reise, die das echte Venedig an Wundersamem, Überraschendem, Poetischem bei Weitem übertrifft. »Odojewski gelingt es meisterhaft, die nebulös bedrohlichen und verstörenden Vorgänge aus der Perspektive eines Neunjährigen zu erzählen.« Manuela Reichart auf ›WDR 3‹ »Ein fast tröstlicher Roman über den Beginn der Finsternis.« Claudia Voigt im ›Kulturspiegel‹





