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Hundert Tage

Roman

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  • 197 stron
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Die Geschichte eines moralischen Irrtums, der in Ruanda eines der größten Verbrechen des Jahrhunderts ermöglichte. Der Roman erzählt von zwei Menschen, die im Chaos ihrer Zeit um ihre Unschuld kämpfen. Im April 1994 wütet in Kigali der Mob. David, ein Mitarbeiter der Schweizer Entwicklungshilfe, hat das Flugzeug, das die letzten Ausländer evakuierte, abfliegen lassen. Er versteckt sich hundert Tage in seinem Haus, versorgt vom Gärtner mit Nahrung und Informationen über Agathe, die Tochter eines Ministerialbeamten und Grund für sein Verweilen. Erinnerungen an die vergangenen vier Jahre ihrer Liebe und seine Zeit als Entwicklungshelfer kommen ihm in den Sinn. Millionen wurden in ein totalitäres Regime investiert, das schließlich einen Genozid organisierte, als es die Macht zu verlieren drohte. Auch David wird zum Komplizen der Schlächter und flieht mit den Völkermördern über die Grenze, als die Aufständischen Kigali einnehmen. Im Flüchtlingslager findet er Agathe wieder, doch sie ist nicht mehr die Frau, die er einst liebte. Der Roman beleuchtet das Dilemma von Menschen, die das Gute beabsichtigen, aber das Böse bewirken. Es erzählt von einer Liebe in Zeiten des Krieges und von den verheerenden Auswirkungen des Hasses.

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Hundert Tage, Lukas Bärfuss

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
21,20 zł

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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Hundert Tage
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
197
ISBN10
383530271X
ISBN13
9783835302716
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
Die Geschichte eines moralischen Irrtums, der in Ruanda eines der größten Verbrechen des Jahrhunderts ermöglichte. Der Roman erzählt von zwei Menschen, die im Chaos ihrer Zeit um ihre Unschuld kämpfen. Im April 1994 wütet in Kigali der Mob. David, ein Mitarbeiter der Schweizer Entwicklungshilfe, hat das Flugzeug, das die letzten Ausländer evakuierte, abfliegen lassen. Er versteckt sich hundert Tage in seinem Haus, versorgt vom Gärtner mit Nahrung und Informationen über Agathe, die Tochter eines Ministerialbeamten und Grund für sein Verweilen. Erinnerungen an die vergangenen vier Jahre ihrer Liebe und seine Zeit als Entwicklungshelfer kommen ihm in den Sinn. Millionen wurden in ein totalitäres Regime investiert, das schließlich einen Genozid organisierte, als es die Macht zu verlieren drohte. Auch David wird zum Komplizen der Schlächter und flieht mit den Völkermördern über die Grenze, als die Aufständischen Kigali einnehmen. Im Flüchtlingslager findet er Agathe wieder, doch sie ist nicht mehr die Frau, die er einst liebte. Der Roman beleuchtet das Dilemma von Menschen, die das Gute beabsichtigen, aber das Böse bewirken. Es erzählt von einer Liebe in Zeiten des Krieges und von den verheerenden Auswirkungen des Hasses.