Bookbot

Der Tag, an dem die Männer verschwanden

Ocena książki

Więcej o książce

Man kann einfach nicht in Frieden leben. Als eines schönen Sonntags Guerilla-kämpfer in Mariquita einfallen und den Frauen ihre Männer stehlen, ist der Jammer groß. Verlassen von Gott und Regierung droht Mariquita im Elend zu versinken. Bis Doña Rosalba viuda de Patiño, die Frau des ehemaligen Dorfpolizisten, genug hat von all dem Chaos um sie herum. Resolut betritt sie das verwaiste Rathaus, lüftet kräftig durch und verteilt die Arbeit. Und siehe da, über die Jahre entsteht ein weibliches Utopia, das, so will es die Ironie, genau der Gesellschaftsordnung entspricht, für die die Guerillas morden und plündern. Wenn nur das Problem mit der Zeugung von Nachkommen nicht wäre, doch auch dafür scheint bald eine Lösung in Sicht – möge Gott dem Priester seine Sünden vergeben. Ein Roman voller Wunder über die Absurdität des Krieges, erzählt in der Tradition der großen südamerikanischen Literatur. Staunend folgt man James Cañón in seine Heimat, an einen Ort, an dem die Zeit einfach stehen bleibt, als die Männer im Krieg endlich zu weinen beginnen.

Wydanie

Zakup książki

Der Tag, an dem die Männer verschwanden, James Can o. n.

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
12,15 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
18 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der Tag, an dem die Männer verschwanden
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
ISBN10
3550087292
ISBN13
9783550087295
Seria
Oryginalna nazwa
Tales from the town of widows & chronicles from the land of men
Ocena
3,65 z 5
Opis
Man kann einfach nicht in Frieden leben. Als eines schönen Sonntags Guerilla-kämpfer in Mariquita einfallen und den Frauen ihre Männer stehlen, ist der Jammer groß. Verlassen von Gott und Regierung droht Mariquita im Elend zu versinken. Bis Doña Rosalba viuda de Patiño, die Frau des ehemaligen Dorfpolizisten, genug hat von all dem Chaos um sie herum. Resolut betritt sie das verwaiste Rathaus, lüftet kräftig durch und verteilt die Arbeit. Und siehe da, über die Jahre entsteht ein weibliches Utopia, das, so will es die Ironie, genau der Gesellschaftsordnung entspricht, für die die Guerillas morden und plündern. Wenn nur das Problem mit der Zeugung von Nachkommen nicht wäre, doch auch dafür scheint bald eine Lösung in Sicht – möge Gott dem Priester seine Sünden vergeben. Ein Roman voller Wunder über die Absurdität des Krieges, erzählt in der Tradition der großen südamerikanischen Literatur. Staunend folgt man James Cañón in seine Heimat, an einen Ort, an dem die Zeit einfach stehen bleibt, als die Männer im Krieg endlich zu weinen beginnen.