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Die siebte Stufe

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Für seinen Debütroman wurde Mark Mills 2004 mit einem Dagger Award ausgezeichnet. In seinem neuen Werk zeigt er sich erneut als eine der begabtesten Stimmen für literarische Spannung. Seit vier Jahrhunderten blickt die Statue der Flora, der Frühlingsgöttin, über den prachtvollen Garten der Familie Docci, der das Geheimnis eines schrecklichen Verbrechens birgt. 1958 reist der junge Kunsthistoriker Adam Strickland von London in die Toskana, um den Renaissancegarten der Fürstenfamilie Docci zu untersuchen. Dieser Garten, von Fürst Frederico im 16. Jahrhundert als Denkmal für seine verstorbene Frau erbaut, zieht Adam mit seiner melancholischen Schönheit und der Geschichte der Doccis in seinen Bann. Doch je länger er auf dem Anwesen verweilt, desto deutlicher wird ihm, dass die Familie nicht nur über ihre dunkle Vergangenheit während der deutschen Besetzung schweigt, als ein Docci unter mysteriösen Umständen erschossen wurde. Der Garten, einst Symbol ewiger Liebe, könnte ein finsterer Ort sein. Die Chronik der Doccis, durchzogen von Rachsucht und Machtgier, birgt Geheimnisse, die Adam bald auf die Spur kommen wird, darunter zwei kaltblütige Morde.

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Die siebte Stufe, Mark B. Mills

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
10,46 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
6197 Ocena

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Tytuł
Die siebte Stufe
Język
niemiecki
Wydawca
Blessing
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
ISBN10
3896672452
ISBN13
9783896672452
Seria
Oryginalna nazwa
The savage garden
Ocena
3,45 z 5
Opis
Für seinen Debütroman wurde Mark Mills 2004 mit einem Dagger Award ausgezeichnet. In seinem neuen Werk zeigt er sich erneut als eine der begabtesten Stimmen für literarische Spannung. Seit vier Jahrhunderten blickt die Statue der Flora, der Frühlingsgöttin, über den prachtvollen Garten der Familie Docci, der das Geheimnis eines schrecklichen Verbrechens birgt. 1958 reist der junge Kunsthistoriker Adam Strickland von London in die Toskana, um den Renaissancegarten der Fürstenfamilie Docci zu untersuchen. Dieser Garten, von Fürst Frederico im 16. Jahrhundert als Denkmal für seine verstorbene Frau erbaut, zieht Adam mit seiner melancholischen Schönheit und der Geschichte der Doccis in seinen Bann. Doch je länger er auf dem Anwesen verweilt, desto deutlicher wird ihm, dass die Familie nicht nur über ihre dunkle Vergangenheit während der deutschen Besetzung schweigt, als ein Docci unter mysteriösen Umständen erschossen wurde. Der Garten, einst Symbol ewiger Liebe, könnte ein finsterer Ort sein. Die Chronik der Doccis, durchzogen von Rachsucht und Machtgier, birgt Geheimnisse, die Adam bald auf die Spur kommen wird, darunter zwei kaltblütige Morde.